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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Kultur / Redaktion

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Gastronomie-Kontrollen in Athen fielen negativ aus

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Ungeeignet für die Durchführung der Olympischen Spiele sind angeblich viele Restaurants und Hotels in der griechischen Hauptstadt. In den Jahren 2002 und 2003 wurden von der griechischen Organisation für Lebensmittelkontrolle (EFET) 19.453 Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden 1.831 Verstöße gegen geltende Bestimmungen festgestellt.

Zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen für die Olympischen Spiele

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Noch im Februar soll in Athen und Umgebung damit begonnen werden, die streunenden Hunde auf öffentlichen Straßen und Plätzen einzusammeln. Die Zahl der Streuner wird in Attika auf etwa 40.000 geschätzt. Ziel ist es, die Tiere zu sterilisieren, ihnen zur besseren Kontrolle Microchips zu implantieren und sie gegebenenfalls zur Adoption freizugeben bzw. in Tierheimen einzuquartieren.

Im August klappt alles: Drei von vier Griechen sind optimistisch

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Rund eine Million Griechen wollen die Olympischen Spiele im August direkt in den Stadien und sonstigen Sportanlagen erleben. Sechs von zehn haben vor, das Mega-Ereignis am Fernsehbildschirm zu verfolgen. Als Gründe für ihre Distanz gaben die Ansicht, man werde "Nicht vorbereitet" sein. Eher pessimistisch sind die Griechen, was den Nutzen betrifft, den das Land aus der Ausrichtung der Spiele ziehen könnte. Nur ein knappes Drittel (29 %) ist der Meinung, dass der Nutzen größer sei als die mit der Olympiade einhergehenden Probleme.

Die Hälfte der Athener bleibt zur Olympiade in der Stadt

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Fast die Hälfte der Athener (48,1 %) zeigt sich entschlossen, während der Olympiade 2004 in der Hauptstadt zu bleiben. 8,1 % erklärten kategorisch, dem Großereignis fernzubleiben (12, 8 % "wahrscheinlich werde ich wegfahren"; 19,0 % "wahrscheinlich werde ich dableiben"). Auf die Frage, wie bedeutend die Olympischen Spiele in Athen sind, antworteten 47,2 % mit "sehr wichtig", 35,1 % mit "ziemlich wichtig", 9,9 % mit "kaum wichtig" und 6,5 % mit "überhaupt nicht wichtig". 85,3 % der Befragten sprachen sich dafür aus, dass die Durchführung der Olympiade im August nicht in den bevorstehenden Wahlkampf einbezogen wird. Auf die Frage, welche unangenehmen Begleiterscheinungen die Olympiade für Griechenland nach sich ziehen könnte, erklärten 24,2 %, dass die hohen Kosten für die Ausrichtung der Spiele die Steuerzahler zu stark belasten würden; 18,5 % befürchten einen Terroranschlag, 17,8 % haben Angst vor einem möglichen Verkehrschaos; 9,7 % gaben an, dass Athen abermals den Nutzen zu Lasten der Provinz des Landes aus der Ausrichtung der Spiele ziehe.
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