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Vortrag über die Zukunft der Eurozone in Athen

Wie fragil ist die Eurozone heute noch? Und wie ist es um die Reformen bestellt, welche diese in Zukunft effektiver auf etwaige Krisen vorbereiten sollen? Geht man davon aus, dass die entsprechenden Weichen hierfür noch nicht gelegt wurden, muss man sich überlegen, inwiefern die bereits bestehenden Reformen noch weiter ausgebaut werden könnten und wo sonst Verbesserungsbedarf besteht, um die Eurozone noch weiter zu stabilisieren.

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Glück und Können hinter dem Erfolg Zyperns

Ein neues Papier der Universität Piräus und der Privatbank EFG Eurobank vermittelt interessante Einblicke in die glücklichen Umstände, die es Zypern ermöglichten, seine finanzielle Abhängigkeit von der Eurozone und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) abzuschütteln.
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Hellas fordert nach dem Brexit mehr Europa und mehr Solidarität TT

  • Freigegeben in Politik

Die politische Elite Griechenlands hat nach dem Ergebnis des britischen Referendums über einen Austritt Großbritanniens aus der EU anfänglich sichtlich geschockt, letztlich aber gefasst reagiert. Der Tenor in Athen lautet, dass Europa von nun an mehr Politik und gesellschaftliche Gerechtigkeit zeigen müsse. Aus der Sicht Athens könnte man das Ergebnis des Referendums mit den Worten zusammenfassen: mehr Europa, mehr Solidarität.
Ministerpräsident Alexis Tsipras sprach von einem „unbestreitbar schwierigen Tag für Europa“. Die Entscheidung des britischen Volkes habe eine „tiefe politische Krise, eine Krise der Identität und der Strategie für Europa“ sichtbar gemacht. Das Ergebnis sei jedoch „kein Blitz aus heiterem Himmel“. Es habe Vorwarnungen gegeben, etwa durch den Anstieg der extremen Rechten und der nationalistische Kräfte. Die harten Sparmaßnahen hätten zu größeren Ungleichheiten sowohl zwischen dem europäischen Norden und Süden als auch im Inneren der europäischen Länder geführt.

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