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Griechenland / Kreta. Ein Pärchen aus der Tschechei, das sich am Sonntag auf den weißen Bergen, auf Griechisch „Lefka Oroi“, auf Kreta verirrt hatte, konnte in der Nacht von Sonntag auf Montag von 8 Feuerwehrmännern in Sicherheit gebracht werden. Aufgebrochen war das Paar am Samstag früh gegen 10.00 Uhr von Sfakia in der Präfektur Chania. Als Ziel hatte es die Hafenstadt Agia Roumeli an der Südwestküste der Insel.
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Griechenland / Athen. Am gestrigen Mittwoch verstarb die 40-jährige Haftinsassin Katerina Goulioni an Bord der Fähre „Crete II". Das Schiff befand sich auf dem Weg von Piräus nach Heraklion (Kreta). Ziel des Transportes war eine Verlegung von der Haftanstalt in Thiva (Theben) in eine andere Haftanstalt auf Kreta. Presseberichten zufolge hatten die Wächter, die den Transport begleiteten, angeordnet, dass Goulioni etwa 15 Reihen allein hinter den anderen Mitgefangenen sitzen musste.
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Griechenland / Kreta. Eine 22 Jahre andauernde Familienfehde in Perivolakia – Kissamos (Kreta) – hat am Sonntag erneut ein Todesopfer gefordert. Fontas Koukoulas (25) wurde erschossen, seine Mutter und sein Schwager wurden durch Messerstiche verletzt. Die gegnerische Familie Bonataki hat zwei durch Schüsse verletze Männer zu beklagen. Seit 1987, als der damals 66 jährige Konstantinos Koukoulas seinen Nachbarn Jorgos Bonataki erschoss, weil dieser angeblich seine Schafe auf Koukoulas’ Grundstück weiden ließ, bekriegen sich die beiden Familien.
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Dienstag, 13. Januar 2009 15:34

Leichtes Erdbeben zwischen Kreta und Karpathos

Griechenland / Athen. Ein Erdbeben der Stärke 5,3 ereignete sich heute Morgen um 8.13 Uhr unter dem Meeresboden zwischen Kreta und Karpathos. Erschüttert wurde die Insel Kreta, Inseln der Kykladen und des Dodekanes. Verletzt wurde niemand und Schäden wurden auch keine gemeldet.
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Griechenland / Athen. Die griechische Luftwaffe will die Überreste eines vor der Küste Kretas abgestürzten deutschen Flugzeugs aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs bergen. Eine Bergungseinheit hat das Flugzeugwrack bereits genauer untersucht. Nach 68 Jahren auf dem Meeresgrund sei das Kriegsrelikt noch immer in einem erstaunlich guten Zustand. Gemeinsam mit anderen Fundstücken soll es in einem Luftwaffenmuseum in Maleme ausgestellt werden.
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