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Freitag, 24. August 2012 16:38
Stopp bei der Einstellung verwandter Personen im griechischen Parlament
Die Gepflogenheit, dass Politiker oder hochrangige
Staatsangestellte Verwandte in den Staatsdienst befördern können,
soll schon bald der Vergangenheit angehören. Eine entsprechende
Anweisung erteilte Ministerpräsident Antonis Samaras am Donnerstag.
Anlass dafür war, dass der Vizeparlamentspräsident Jannis Tragakis
für drei Verwandte eine Einstellung im Parlament erwirkte, wenn
auch mit zeitlich befristeten Verträgen. Eine Beschäftigung im
Parlament ist bei vielen Arbeitnehmern besonders begehrt, da dies
mit zahlreichen Vergünstigungen verbunden ist, oft wird eine solche
nach einer gewissen Zeitspanne auch in eine Festanstellung
umgewandelt, womit dann der Status der Unkündbarkeit von
Staatsangestellten erreicht wird. Tragakis hatte nun u.
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Donnerstag, 02. Juli 2009 17:20
Griechenland: Debatte zum Gesetzentwurf über Prepaid-Handykarten im Parlament abgeschlossen
Griechenland / Athen. Die Diskussionen zum Gesetzesentwurf, der
vorsieht, die Namen und andere Daten sämtlicher Nutzer von
vorbezahlten Handykarten in Griechenland aufzunehmen und zu
speichern, wurden am gestrigen Mittwoch im entsprechenden
Parlamentsausschuss abgeschlossen. Während die Vertreter der
Regierungspartei Nea Dimokratia zusammen mit jenen der
nationalkonservativen „Orthodoxen Sammlungsbewegung“ LAOS für den
Entwurf stimmten, stimmten die die Repräsentanten der
Kommunistischen Partei KKE sowie der Linksallianz SYRIZA dagegen.
Die im Ausschuss vertretenen Abgeordneten der größten griechischen
Oppositionspartei PASOK machten von ihrem Recht Gebrauch, ihr Votum
erst im Parlamentsplenum während der ersten Sommersitzung bekannt
zu geben.
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Montag, 04. Mai 2009 16:28
Griechenland: Namentliche Abstimmung im Parlament zur Pavlidis-Affäre
Griechenland / Athen. Eine namentliche geheime Abstimmung wird
heute kurz vor Mitternacht im Parlament über die Pavlidis-Affäre
stattfinden. In der griechischen Presse zirkulieren diverse
Gerüchte, dass einige Abgeordnete der Nea Dimokratia mit „weiß“
abstimmen könnten, um auf diesem Wege vorverlegte Parlamentswahlen
auszuschließen. Außerdem gab es bereits Gerüchte darüber, dass der
ehemalige Ägäis-Minister Aristotelis Pavlidis am Dienstag als
Abgeordneter aus der Parlamentsfraktion der ND zurücktreten könnte.
Ihm werden u.
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Dienstag, 07. April 2009 16:00
Griechenland: Parlamentarischer Untersuchungsausschuss gegen Ex-Minister Pavlidis TT
Mit 215 Stimmen (bei 67 Gegenstimmen und 6 „anwesend") stimmte das
Parlament Montagnacht für die Einrichtung eines
Untersuchungs-ausschusses gegen den ehemaligen Minister der
Regierungspartei Nea Dimokratia (ND), Aristotelis Pavlidis (siehe
Foto). Den entsprechenden Antrag hatte die oppositionelle PASOK
eingebracht. Der Ausschuss soll bis zum 27. April klären, ob die
gegen den früheren Ägäisminister (2004-2007) vorgebrachten
Vorwürfe, Urheber in einem Erpressungsfall zu sein, stichhaltig
sind. Vorangegangen waren langwierige Untersuchungen der
Staatsanwaltschaft.
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Donnerstag, 29. März 2012 18:27
Ex-Minister Chatzigakis will nicht mehr für das Parlament kandidieren
Der mittlerweile unabhängige Parlamentarier Sotiris Chatzigakis hat
am heutigen Donnerstag angekündigt, dass er bei den kommenden
Parlamentswahlen nicht kandidieren wird. Der ehemalige
Landwirtschaftsminister unter der Regierung der Nea Dimokratia (ND)
war im November aus der Fraktion ausgeschlossen worden, nachdem er
in der Öffentlichkeit geäußert hatte, dass es in der ND „extrem
rechte Tröpfchen“ gebe. Der Politiker schloss nicht aus, dass er
sich der ND wieder anschließen könnte, wenn deren derzeitiger
Vorsitzender Antonis Samaras „entfernt“ worden sei. Chatzigakis
hatte in der Vergangenheit nicht nur das Amt des
Landwirtschaftsministers inne, sondern u. a.
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