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Der Konsens zwischen den drei Parteien, die in der Übergangsregierung Papadimos vertreten sind, wurde am Donnerstagabend nach längeren Gesprächen abermals gesichert. Heute werden mit den internationalen Gläubigern intensive Gespräche über einen Schuldenschnitt und einen neuen Kredit geführt. Am Donnerstagabend kam es zu einem Treffen zwischen dem Ministerpräsidenten Loukas Papadimos und den Vorsitzenden jener drei Parteien, die seine Übergangsregierung unterstützen. Nach Beendigung der Konsultationen versicherte Papadimos, dass der Konsens innerhalb der Regierung gesichert sei. Gemeinsam konnte er sich mit den Führern der sozialistischen PASOK, der konservativen Nea Dimokratia (ND) und der rechtskonservativen LAOS auf die Liberalisierung der bisher geschlossenen Berufe einigen.
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Am Dienstag treffen erneut die Mitglieder der Troika in Athen ein. Es geht um frisches Geld für Griechenland. Sollte dieses Geld nicht ausgezahlt werden, dann läge ein Bankrott im März in deutlicher Reichweite. In Griechenland steht derzeit vieles auf dem Spiel. Um die Finanzen des Landes und die Fortschritte bei Konsolidierungsmaßnahmen unter die Lupe zu nehmen, treffen am morgigen Dienstag erneut die Prüfer der Troika in Athen ein.
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In Athen geben sich dieser Tage viele Mitglieder der Internationalen Partner Griechenlands – darunter von der Troika und der Task-Force – regelrecht die Klinken in die Hand. Sie machen vor allem darauf aufmerksam, dass bereits vereinbarte Maßnahmen in die Tat umgesetzt werden müssen. In der griechischen Politik ist dieser Tage von vorweihnachtlicher Ruhe nichts zu spüren, eher im Gegenteil. Premierminister Loukas Papadimos hat am Mittwochabend in einer Rede anlässlich einer Tagung der griechisch-amerikanischen Handelskammer (siehe Foto) betont, dass Griechenland alles tun werde, um die mit den internationalen Partnern vereinbarten Maßnahmen in die Tat umzusetzen. Dabei brachte Papadimos auch zum Ausdruck, dass es im Jahr 2012 weder zu weiteren Gehalts- und Rentenkürzungen noch zu Steuererhöhungen kommen werde.
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Angesichts der schwierigen Finanzlage in Griechenland statten in dieser Woche mehrere Politiker sowie Technokraten Athen einen Besuch ab. Ziel ist es nicht nur, die Finanzen des Landes unter die Lupe zu nehmen, sondern es geht auch um technische Unterstützung. Am heutigen Montag beginnen erneut Gespräche zwischen der griechischen Regierung und der „Troika" (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds), die heute in Athen eintraf (siehe Foto). Dabei geht es um neue Maßnahmen zur Konsolidierung des Haushaltes in Höhe von 7 Mrd. Euro.
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Mittwoch, 08. September 2010 17:44

Vier Hauptziele nach Regierungsumbildung angekündigt

Griechenland / Athen. Premierminister Jorgos Papandreou hat sich nach der Regierungsumbildung, die in der Nacht von Montag auf Dienstag erfolgte, vier große Ziele gesetzt, um das Land aus der Finanz- und Wirtschaftskrise zu manövrieren. In den kommenden 100 Tagen will Papandreou zusammen mit dem gesamten 48-köpfigen Kabinett die Rezension bekämpfen, die staatlichen Einnahmen erhöhen, das Defizit verringern und eine bessere Koordination unter den Regierungsmitgliedern erreichen. Erklärtes Ziel ist es außerdem, im Jahr 2011 die dritte Rate eines Kredites von Insgesamt 110 Mrd. Euro zu erhalten, der – unter Auflagen – mit der so genannten „Troika“ (bestehend aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds) vereinbart worden war.
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