Griechenland / Athen. Am 2. Februar wird der griechische stellvertretende  Außenminister Dimitris Droutsas in Washington Gespräche mit der Leiterin des State Departments, Hillary Clinton, sowie ihrem Stellvertreter James Steinberg führen. Das gab am gestrigen Dienstag der Sprecher des Außenministeriums in Athen, Grigoris Delavekouras, bekannt. Das genaue Programm für den Besuch in den USA steht noch nicht fest.
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USA / Washington. Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., hatte am gestrigen Dienstag in Washington eine halbstündige Unterredung mit dem US-Präsidenten Barack Obama. Dieser sicherte dabei dem orthodoxen Kirchenoberhaupt zu, dass er beim kommenden Treffen mit dem türkischen Premier Tayyip Erdoğan am 7. Dezember die mangelnde Achtung gegenüber dem ökumenischen Patriarchat ansprechen werde.
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USA / Washington. Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., hat am Montag einen offiziellen viertägigen Besuch in Washington begonnen. Dort traf er zunächst den Botschafter der Türkei, Nabi Sensoy. Im Anschluss an dieses Treffen folgte ein Empfang zu Ehren des Patriarchs beim griechischen Botschafter, Vassilis Kaskarelis.
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USA/ New York. Vom UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon wurde am Donnerstag der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., empfangen. In Begleitung des Patriarchen befanden sich der Erzbischof von Amerika, Dimitrios, und der griechische Botschafter Anastassis Mitsialis. Gesprächsthema war u.
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Griechenland / Athen. Der Gesetzentwurf, der den Nachrichtenaustausch zur Bekämpfung terroristischer Handlungen sowie die Bekämpfung der schweren Kriminalität zwischen Griechenland und den Vereinigten Staaten regelt, wurde am gestrigen Dienstag im Parlament verabschiedet. Dafür stimmten die Regierungspartei Nea Dimokratia sowie die größte Oppositionspartei PASOK – wenn auch mit Vorbehalten. Gleichzeitig sieht die Vereinbarung die Aufhebung der Visumpflicht für die Einreise von griechischen Bürgern in die Vereinigten Staaten vor. Befürchtungen von linken Parlamentsparteien, dass mit dem bilateralen Abkommen Menschenrechtsverletzungen Vorschub geleistet würde, wies Justizminister Nikos Dendias als „Hirngespinste“ zurück.
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