Griechenland / Athen. Athen dürfe antidemokratischen,
katastrophalen Gelüsten nicht konstant zum Opfer fallen. Dies
betonte der Bürgermeister der Hauptstadt, Nikitas Kaklamanis,
während einer Sitzung des Stadtrates. Anlass für diese Feststellung
waren die Ausschreitungen am Rande der Pädagogen- und
Studentendemonstration am vergangenen Donnerstag. „Das Bild der
Stadt wurde sowohl national als auch international verletzt", sagte
Kaklamanis.
Der Bürgermeister wiederholte außerdem seinen
Vorschlag, dass kleinere Demonstrationen so durchgeführt werden
müssten, dass die Bewegungsfreiheit von Arbeitnehmern und Besuchern
der Stadt nicht eingeschränkt wird.