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Neuer Rahmenkollektivvertrag von vielen Gewerkschaftern kritisiert

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Griechenland / Athen. Für Meinungsverschiedenheiten sorgte heute in der Vollversammlung des Gewerkschaftsbundes GSEE der gestern mit der Seite der Arbeitnehmer ausgehandelte Rahmenkollektivvertrag. Vertreter der Gewerkschaft PAME, die der Kommunistischen Partei nahe steht, sprachen von einem Kompromiss, der die Interessen der Arbeitnehmer verrate. Die PAME-Vertreter zogen sich daraufhin von der Vollversammlung zurück. Kritik wurde auch seitens der PASKE und der DAKE geübt, die der PASOK bzw.
der regierenden Nea Dimokratia nahe stehen. Der neue Rahmenkollektivvertrag wurde soll morgen unterzeichnet werden. Der für zwei Jahre ausgehandelte Vertrag sieht für diesen Zeitraum ein Erhöhung des Grundlohnes um 10,9 Prozent vor. Diese Lohnanpassung erfolgt in drei Raten.
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