Keinerlei Toleranz wird die Regierung angesichts der Korruption
aufbringen. Das erklärte Premier Kostas Karamanlis während der
Sitzung des Zentralkomitees seiner Partei. Man werde mit der
gebotenen Strenge in jede Richtung agieren. Seine Regierung habe
sich dem permanenten Kampf gegen die Korruption verschrieben. Dabei
würde keinerlei Ausnahme gemacht.
ht.
Karamanlis sprach von „tief verwurzelten Krankheiten". Dabei erwähnte er vor allem die Steuerflucht und die Korruption. Es handle sich um Phänomene, die man nicht vom einen auf den anderen Tag beseitigen könne. Er erwähnte in diesem Zusammenhang eine ganze Reihe von Maßnahmen, die seine Regierung bereits ergriffen habe. Dazu zähle etwa die Bestrafung der Untreue im Dienst, die früher als einfaches Vergehen behandelt wurde. Inzwischen, so Karamanlis, sei dies eine Straftat. Um derartigen Straftaten auf die Spur zu kommen, habe man eine Kontrollkörperschaft der Öffentlichen Verwaltung ins Leben gerufen.
Karamanlis sprach von „tief verwurzelten Krankheiten". Dabei erwähnte er vor allem die Steuerflucht und die Korruption. Es handle sich um Phänomene, die man nicht vom einen auf den anderen Tag beseitigen könne. Er erwähnte in diesem Zusammenhang eine ganze Reihe von Maßnahmen, die seine Regierung bereits ergriffen habe. Dazu zähle etwa die Bestrafung der Untreue im Dienst, die früher als einfaches Vergehen behandelt wurde. Inzwischen, so Karamanlis, sei dies eine Straftat. Um derartigen Straftaten auf die Spur zu kommen, habe man eine Kontrollkörperschaft der Öffentlichen Verwaltung ins Leben gerufen.