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Wünsche der politischen Führung für das neue Jahr Tagesthema

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Griechenland / Athen. Auf das Wohl aller Menschen sollen die Griechen ihre Blicke im neuen Jahr richten. Das betonte Staatspräsident Karolos Papoulias in seiner Neujahrsbotschaft. „Wenn wir glauben, es gäbe keine Hoffnung, dann wird es keine geben\", so der Präsident. Ministerpräsident Kostas Karamanlis forderte in seiner Botschaft zum neuen Jahr „Selbstvertrauen und Zuversicht\".
\". Die Basis dafür sei das, was die Griechen bereits mit vereinten Kräften geschaffen haben. Außerdem forderte der Premier ein Griechenland mit mehr Chancen für alle. Zudem werde Griechenland auch 2007 aktiv auf der internationalen Bühne präsent sein.

Kritik an der Regierungspartei Nea Dimokratia übte der Vorsitzende der großen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou. Seiner Ansicht nach sei der Bürger „unzufrieden mit dem Kurs, den das Land eingeschlagen hat\".

In einer Mitteilung des Zentralkomitees der kommunistischen KKE heißt es, dass das Jahr 2007 „ein gutes Jahr für das Volk und nicht für die Plutokratie\" werden müsse. Voraussetzung sei, dass sich „bedeutende Teile der Arbeiterklasse und der einkommensschwachen Schichten dafür entscheiden, ihre große soziale und politische Stärke zu nutzen\". Gemeinsam müsse man Rechte einfordern und sich gegen die Regierungspolitik zur Wehr setzen.

Die Linksallianz vertrat in ihrer Neujahresbotschaft die Auffassung, dass die Probleme, die eine neoliberale Regierungspolitik mit sich bringe, „in alle Bereiche der Gesellschaft eindringen werden.\" Die Bürger seien deshalb „dazu aufgefordert, ihre politischen und demokratischen Rechte zu verteidigen\".

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