Griechenland/Athen. Eine Veranstaltung zur Feier des
Weltfriedenstages am 21. September fand gestern im Megaro Moussikis
von Athen statt. Organisiert worden war die Veranstaltung vom Büros
des Staatspräsidenten Karolos Papoulias in Zusammenarbeit mit dem
Verteidigungsministerium. Kritiker sprachen von einer „schlecht
besuchten Veranstaltung".
g". Zweck der Veranstaltung war, so
Papoulias, „dass ein starkes und klares Zeichen gegen den Krieg
gesetzt wird von einem Land, das große Schlachten gekämpft und
ergreifende Ideen für den Frieden geboren hat."
Das Feiern des Weltfriedenstages unterstreiche die Pflicht jedes demokratischen Staates und die Pflicht jedes Bürgers, aktiv am andauernden Kampf für den Frieden beteiligt zu sein, betonte Ministerpräsident Kostas Karamanlis. Was den Libanon und das Palästinenserproblem betrifft, so sagte Karamanlis, dass die kürzlich ergriffenen Initiativen Griechenlands im UNO-Sicherheitsrat (Griechenland hat im September den Vorsitz) von den Mitgliedern des Rates, unseren europäischen Partnern und den betroffenen Ländern geschätzt worden seien. Die Sondersitzung von 21. September sei eine schwere Wette gewesen, die gewonnen worden sei, sagte Karamanlis. „Es wurde bestätigt, dass Griechenland eine Kraft für den Frieden, ein ernstzunehmender und zuverlässiger Partner und Gesprächspartner genereller Akzeptanz ist", fügte der Ministerpräsident hinzu.
Die Vorsitzenden der sozialistischen PASOK, Jorgos Papandreou und der Linksallianz SYN, Alekos Alavanos, sowie die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei KKE, Aleka Papariga, blieb der Veranstaltung fern. Grund für die Verärgerung Papandreous war die Änderung der Rednerliste. In letzter Minute waren neben dem Staatspräsidenten, dem Ministerpräsidenten und den Vorsitzenden der Oppositionsparteien auch noch Verteidigungsminister Vangelis Meimarakis und Bildungsministerin Marietta Giannakou hinzugefügt worden.
Das Feiern des Weltfriedenstages unterstreiche die Pflicht jedes demokratischen Staates und die Pflicht jedes Bürgers, aktiv am andauernden Kampf für den Frieden beteiligt zu sein, betonte Ministerpräsident Kostas Karamanlis. Was den Libanon und das Palästinenserproblem betrifft, so sagte Karamanlis, dass die kürzlich ergriffenen Initiativen Griechenlands im UNO-Sicherheitsrat (Griechenland hat im September den Vorsitz) von den Mitgliedern des Rates, unseren europäischen Partnern und den betroffenen Ländern geschätzt worden seien. Die Sondersitzung von 21. September sei eine schwere Wette gewesen, die gewonnen worden sei, sagte Karamanlis. „Es wurde bestätigt, dass Griechenland eine Kraft für den Frieden, ein ernstzunehmender und zuverlässiger Partner und Gesprächspartner genereller Akzeptanz ist", fügte der Ministerpräsident hinzu.
Die Vorsitzenden der sozialistischen PASOK, Jorgos Papandreou und der Linksallianz SYN, Alekos Alavanos, sowie die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei KKE, Aleka Papariga, blieb der Veranstaltung fern. Grund für die Verärgerung Papandreous war die Änderung der Rednerliste. In letzter Minute waren neben dem Staatspräsidenten, dem Ministerpräsidenten und den Vorsitzenden der Oppositionsparteien auch noch Verteidigungsminister Vangelis Meimarakis und Bildungsministerin Marietta Giannakou hinzugefügt worden.