Griechenland unterstützt Obergrenze für Erdgaspreise

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) entstand während eines Treffens zwischen der EU-Energiekommissarin Kadri Simson (m.) und Umwelt- und Energieminister Kostas Skrekas. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) entstand während eines Treffens zwischen der EU-Energiekommissarin Kadri Simson (m.) und Umwelt- und Energieminister Kostas Skrekas.

Griechenland unterstützt die Einführung einer Obergrenze für die Erdgaspreise im bevorstehenden Winter. Damit gehört Hellas zu den Mitunterzeichnern eines entsprechenden Antrages an die EU-Energiekommissarin Kadri Simson. Unterstützt wird dieses Anliegen von 15 EU-Mitgliedern, darunter von Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, Malta und Portugal.

Unterdessen deuten aktuelle Studien darauf hin, dass die Stromproduktion in Griechenland aus alternativen Energiequellen erstmals über der durch Erdgas liegt. Umwelt- und Energieminister Kostas Skrekas stellte in diesem Zusammenhang fest, dass Griechenland dadurch im Jahr 2023 mehr als zwei Milliarden Euro einsparen werde.
Unterdessen begann am Samstag (1.10.) der offizielle Betrieb der Pipeline Griechenland-Bulgarien (IGB). Sie transportiert Flüssiggas aus Aserbaidschan über Griechenland und Bulgarien weiter in andere europäische Staaten. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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