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Griechenland genehmigt 42 Wasserprojekte gegen die Trockenheit

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt den niedrigen Wasserstand im Stausee des Mornos-Damms in Mittelgriechenland. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt den niedrigen Wasserstand im Stausee des Mornos-Damms in Mittelgriechenland.

Um die zunehmende Trockenheit in Griechenland zu bekämpfen, hat das Energieministerium in dieser Woche 42 Projekte mit einer Gesamtfinanzierung von 75,56 Millionen Euro genehmigt.

Diese betreffen die Errichtung sowie den Ausbau und die Modernisierung von Wasserinfrastrukturen.
Die Mittel stammen aus dem Entwicklungsprogramm 2025 des Umwelt- und Energieministeriums und umfassen unter anderem den Bau und die Modernisierung von Entsalzungsanlagen, die Verbesserung und den Austausch von Wasserversorgungsnetzen sowie Maßnahmen zur Nutzung von Quellwasser.
Die Projekte betreffen sowohl die Inselregionen, in denen das Problem der Trockenheit besonders auffällig ist – darunter Paxi, Lipsi, Astypaläa, Folegandros, Psara, Poros und Alonissos – als auch das Festland: Dort stehen etwa Serres, Livadia, die West-Mani und Volos im Blickfeld. (Griechenland Zeitung / eh)

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