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Griechenland schließt Beteiligung an Militäreinsätzen in der Straße von Hormus aus Tagesthema

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt Regierungssprecher Pavlos Marinakis. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt Regierungssprecher Pavlos Marinakis.

Regierungssprecher Pavlos Marinakis schloss am Montag (16.3.) eine Beteiligung Griechenlands an militärischen Operationen in der Straße von Hormus kategorisch aus. Das Land nehme lediglich an der EU-Operation Aspides im Roten Meer teil.

Diese hat den Schutz der Schifffahrt zum Ziel. Die Straße von Hormus gilt als weltweit wichtigster Engpass für Lieferungen von Erdöl- und Flüssigerdgas.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump einen NATO-Einsatz in der Straße von Hormus gefordert.
Der Minister für Handelsschifffahrt und Inselpolitik Vassilis Kikilias erklärte in einem Interview, dass sich am Wochenende im Persischen Golf zehn Schiffe unter griechischer Flagge sowie insgesamt 130 griechisch kontrollierte Schiffe in der weiteren Region befanden.
Unterdessen wurde am Samstag (14.3.) der griechische Tanker „Maran Homer“ der Reederei Maran Tankers Management, einem Unternehmen der Angelicoussis Group, im Schwarzen Meer von einem unbekannten Objekt getroffen. Das Schiff befand sich 14 Seemeilen vor der russischen Hafenstadt Noworossijsk. Es entstanden Sachschäden; verletzt wurde niemand. An Bord befanden sich zehn griechische Seeleute.
(Griechenland Zeitung / eh)

 

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