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Jan Hübel

Athens neue U-Bahnlinie 4 wird länger als geplant P

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Das erste Teilstück der neuen U-Bahnlinie 4 in Athen wird länger als ursprünglich geplant. Anstatt der anfangs vorgesehenen ungefähr acht Kilometer langen Strecke vom Veikou-Park in Galatsi zum bestehenden Bahnhof „Evangelismos“ der Linie 3 mit neun Bahnhöfen werden es nun 12,5 Kilometer und 14 Bahnhöfe. Dies gaben Verkehrsminister Michalis Chryssochoidis und der Chef der U-Bahnbetreiberin „Attiko Metro“, Christos Tsitouras, aus Anlass der Ausschreibung des Projekts bekannt.

Die Strecke wird über „Evangelismos“ hinaus durch die Stadtteile Pangrati, Zografou und Kässariani U-förmig bis nach Goudi geführt. Dadurch werden unter anderem die Campus der Universität Athen und der TH in Zografou ans Schienennetz angebunden. Die geplante Strecke führt vom Veikou-Park über das Zentrum von Galatsi, Kypseli, die Athener Gerichte, die Alexandras-Ave. in Höhe des Ares-Parks, Exarchia, Kolonaki, die alte Universität (Umsteigemöglichkeit auf Linie 2), Kolonaki, Evangelismos, Kässariani, das Stadion des Sportvereins „Near East“, Ilissa und Zografou nach Goudi. Es sei mit einem täglichen Fahrgastaufkommen von 210.000 Personen zu rechnen, hieß es. Der Baubeginn soll 2016 sein und die Fertigstellung wird ungefähr sieben Jahre in Anspruch nehmen.
(Griechenland Zeitung / ak, Foto: Attiko Metro)

Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

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Nach dem in vielen Teilen Griechenlands etwas ungemütlichen Wochenende wird es zu Beginn der neuen Woche wieder schöner und vor allem sonniger. Zwar wehen hier und da noch kühlere Brisen, doch die Temperaturen steigen im ganzen Land wieder auf Werte zwischen 20 und 25º C. Wärmer und am sonnenreichsten soll es auf der Peloponnes werden: die landesweite Tageshöchsttemperatur mit 27, 28º C wird heute in Kalamata gemessen. Einzig auf Kreta geht es den Tag über auch mal sehr regnerisch zu.

Rettungsaktion für 300 Flüchtlinge vor der Insel Zypern

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In der Meeresregion 40 Seemeilen südwestlich von Pafos auf der Insel Zypern hat ein Fischerboot am Donnerstagmorgen ein Notsignal gesendet. An Bord befanden sich etwa 345 Personen, überwiegend Frauen und Kinder.Es handelt sich vermutlich um Flüchtlinge aus Syrien. An der Rettungsaktion beteiligten sich Hubschrauber zyprischer Behörden, private Fischerboote sowie ein Kreuzfahrtschiff. Die geretteten Passagiere des havarierten Fischerbootes befänden sich in einem guten gesundheitlichen Zustand, heißt es. Sie werden mit dem Kreuzfahrtschiff „Salamis Filoxenia“ gegen 21.00 Uhr in Lemessos auf Zypern ankommen.

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