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Athen und Nikosia ziehen für die Lösung der Zypernfrage an einem Strang. Dies bestätigten am Mittwoch (21.4.) Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und Zypernpräsident Nikos Anastasiadis während eines Treffens in der griechischen Hauptstadt. Bereits vom kommenden Dienstag bis Donnerstag (27.-29.4.) werden sich Vertreter aus Griechenland, Zypern, der Türkei, Großbritannien und der Vereinten Nationen in Genf zu Gesprächen an einen Tisch setzen.

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Die Lage im östlichen Mittelmeer aber auch die griechische Wirtschaft beschäftigen weiterhin Politiker der EU. Angesichts des bevorstehenden EU-Gipfeltreffens am 24. und 25. September telefonierte am Dienstag (15.9.) Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Dé­jà-vu in Athen: Nachdem die Zeichen in der vergangenen Woche noch auf Deeskalation standen, spitzt sich die Lage zwischen Griechenland und der Türkei nun wieder zu. Der Auslöser ist erneut das türkische Forschungsschiff Oruc Reis, das seit Montag in Gebieten, die zum griechischen Festlandsockel zählen, stationiert ist. Derweil mobilisierten beide Länder ihre Marineflotte und sind nun mit zahlreichen Kriegsschiffen in der Region.

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Griechenland verfügt nun über eine Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) im Westen des Landes. Diese Botschaft hob Außenminister Nikos Dendias am Dienstag (9.6.) in einem Interview hervor. Er fügte hinzu, dass die in dieser Woche erfolgreich beendeten Verhandlungen mit Italien 40 Jahre gedauert hätten.

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Griechenlands Außenminister Nikos Dendias bemüht sich darum, die griechische Position bezüglich eines Abkommens bekannt zu machen, das Ende des vorigen Jahres zwischen der Türkei und Libyen unterzeichnet wurde. Darin wird die Meeresgrenze zwischen diesen beiden Staaten festgelegt.

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