Proteste gegen Windpark auf Rhodos TT
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Griechenland wird die Kapazität seiner Windkraftanlagen bis 2030 verdoppeln. Doch der Widerstand gegen geplante Anlagen wächst (die GZ berichtete).
Griechenland wird die Kapazität seiner Windkraftanlagen bis 2030 verdoppeln. Doch der Widerstand gegen geplante Anlagen wächst (die GZ berichtete).
Die Gesamtausgaben der griechischen Unternehmen für Forschung und Entwicklung sind laut Angaben des Nationalen Dokumentationszentrums seit 2019 um fast eine Milliarde Euro gestiegen – eine Steigerung von 86 %.
Ein Erdbeben der Stärke 4 auf der Richterskala hat sich am Montagmorgen (20.1.) um 8.38 Uhr im offenen Meer vor der Mani im Süden der Peloponnes ereignet.
Starke Winde, niedrige Temperaturen und Schneefälle prägen derzeit das Wettergeschehen in Griechenland. Auch der Fährverkehr wird dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Während Sturm und Schnee den Alltag beeinträchtigen, bringen die Niederschläge zugleich Entlastung für die angespannte Trinkwasserversorgung Attikas: Die Reserven des Mornos-Stausees sind deutlich gestiegen.
Premierminister Kyriakos Mitsotakis traf am Montag 31 Vertreter protestierender Landwirte, um über Probleme des Primärsektors zu sprechen. Themen waren Produktionskosten, Entschädigungszahlungen, Hochwasserschutz und die grassierende Schaf- und Ziegenpockenkrankheit, der bereits viele Tiere zum Opfer gefallen sind. Mitsotakis betonte die Bedeutung des Dialogs, lehnte jedoch zusätzliche Zugeständnisse ab.