Griechenland / Athen. 51 Todesopfer forderte das Grippevirus H1N1 bisher in Griechenland. Allein am Montag verstarben daran vier Menschen, am Wochenende waren es weitere drei. Neben alten oder gesundheitlich angegriffenen Menschen befanden sich unter den Todesopfern auch ein 19-jähriger Mann und eine 18-jährige Frau, die bis zum Ausbruch des Virus völlig gesund waren. Bis Montag dieser Woche haben sich lediglich 300.
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Griechenland / Athen. Drei Menschen mit chronischen gesundheitlichen Problemen starben in den vergangenen drei Tagen als Folge ihrer Infizierung mit dem H1N1-Virus. Es handelt sich dabei um ein 11-jähriges Mädchen, einen 16-jährigen Jungen sowie um einen 70-jährigen Mann. Derzeit werden 15 Personen mit der Neuen Grippe auf Intensivstationen behandelt. Am heutigen Montag startet unterdessen die Impfkampagne für gefährdete Personen.
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Griechenland / Athen. Die Impfungen gegen den H1N1-Grippevirus werden am 16. November beginnen. Das gab Gesundheitsministerin Mariliza Xenogiannakopoulou in einem Rundschreiben bekannt. In der ersten Woche sollen zunächst das Krankenhauspersonal sowie Personen mit einem hohen Risiko geimpft werden; im Anschluss daran das Personal anderer Pflegeeinrichtungen wie etwa Privatkliniken, Pflegeheime oder Privatärzte.
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Griechenland / Athen. Wegen insgesamt 22 Symptomen des Grippe-Virus H1N1 bleiben ab heute und bis zum Freitag die gesamte zweite und dritte Klasse des Lyzeums von Melissia und die erste Klasse des 4. Lyzeums von Chaidari geschlossen. In Melissia, einem nördlichen Athener Vorort, sind insgesamt 13 Schüler am dem sich weltweit ausbreitenden Virus erkrankt. In Chaidari, einem westlichen Athener Vorort, sind es insgesamt neun Schüler.
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Griechenland / Athen. An den Folgen des H1N1-Virus erlag in der Nacht von Montag auf Dienstag ein 29-Jähriger Franzose im Athener Seismanoglio Krankenhaus. Es handelt sich um den ersten Patienten in Griechenland, dessen Tod direkt auf das sich weltweit ausbreitende H1N1-Virus zurückzuführen ist. Der 29-Jährige Franzosische wies eine schwere Lungenentzündung auf. Zwei weitere Patienten, die ebenfalls vom Virus infiziert waren, sind offenbar in Folge anderer chronischer Krankheiten verstorben.
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