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Montag, 28. September 2015 12:56
Unwetter: Insel Kefalonia zum Notstandsgebiet erklärt TT
Wegen eines schweren Wolkenbruchs musste für die westgriechische Insel Kefalonia am Samstag der Notstand erklärt werden. Auch die Nachbarinseln Ithaka und Korfu waren betroffen. Bereits am Dienstag hatte es schwere Unwetterschäden auf den Inseln Skopelos und Rhodos gegeben.
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Freitag, 12. Dezember 2014 15:27
Erdbeben nahe der Insel Ithaka in Griechenland
Am Freitag kam es kurz nach Mitternacht westlich der Insel Ithaka im Ionischen Meer zu einem Erdbeben der Stärke 4,8 auf der Richterskala.
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Mittwoch, 25. August 2010 18:00
Griechenland: Entdeckten Archäologen den Palast von Odysseus? TT
Griechenland / Ithaka. Griechische Archäologen glauben, auf Reste
des ehemaligen Herrschersitzes von Odysseus gestoßen zu sein. Bei
Ausgrabungen auf der Ionischen Insel Ithaka stieß ein
Archäologen-Team der Universität Ioannina auf die Reste eines
königlichen Wohnsitzes. Das Eiland westlich des griechischen
Festlandes wird in der Odyssee Homers als Heimat des trojanischen
Helden genannt. „Auf Grundlage einiger äußerst aussagekräftiger
Indizien sowie bei aller wissenschaftlicher Zurückhaltung glauben
wir, dass wir den Palast von Odysseus und Penelope gefunden haben –
den einzigen der Paläste des homerischen Zeitalters, der noch nicht
entdeckt wurde", sagte Professor Thanassis Papadopoulos.
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Dienstag, 23. April 2013 14:15
Ausschau nach Ithaka: Drei Jahre Rettungsschirm für Griechenland
Heute sind es genau drei Jahre her, seit Griechenland sich
unter den Rettungsschirm der so genannten Troika aus Europäischer
Kommission, Internationalem Währungsfonds und Europäischer
Zentralbank begeben musste. Am 23. April 2010 verkündete der
damalige Regierungschef Jorgos Papandreou von der Ägäis-Insel
Kastelorizo aus (siehe Foto) seinen Landsleuten die Nachricht, dass
dieser Schritt der einzige Weg sei, einen Bankrott zu vermeiden. In
seiner Botschaft an die Nation sagte er damals: „Wir befinden uns
auf einem schwierigen Pfad, auf einer neuen Odyssee für das
Griechentum." Athen war von den internationalen Geldmärkten
ausgeschlossen, die Zinslast für frisches Geld war in Schwindel
erregende Höhen gestiegen, die Staatsschulden betrugen 120 % am
Bruttoinlandsprodukt (2012 lagen sie freilich bei 156,9 %).
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