Montag, 16. November 2015 12:31

Auf die Spuren von Odysseus

Was verbindet mich mit Griechenland?

Wohl zu allererst die ansteckende Hellas-Begeisterung jener Lehrer am humanistischen Gymnasium, die selbst Griechenland nie hatten sehen und nur mit der Seele hatten suchen können. So infiziert und nach Inkubationszeit eines halben Jahrhunderts, genutzt durch das Studium aller erreichbarer besonders archäologischer Literatur, konnte ich mich auf einer kleinen Insel im Ionischen Meer festsetzen.
Also im einstigen Reich jenes Odysseus, dessen von Homer besungene heimatliche Burg schon Generationen von sehr namhaften Archäologen bisher nicht haben lokalisieren können.

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Wegen eines schweren Wolkenbruchs musste für die westgriechische Insel Kefalonia am Samstag der Notstand erklärt werden. Auch die Nachbarinseln Ithaka und Korfu waren betroffen. Bereits am Dienstag hatte es schwere Unwetterschäden auf den Inseln Skopelos und Rhodos gegeben.

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Freitag, 12. Dezember 2014 15:27

Erdbeben nahe der Insel Ithaka in Griechenland

Am Freitag kam es kurz nach Mitternacht westlich der Insel Ithaka im Ionischen Meer zu einem Erdbeben der Stärke 4,8 auf der Richterskala.

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Griechenland / Ithaka. Griechische Archäologen glauben, auf Reste des ehemaligen Herrschersitzes von Odysseus gestoßen zu sein. Bei Ausgrabungen auf der Ionischen Insel Ithaka stieß ein Archäologen-Team der Universität Ioannina auf die Reste eines königlichen Wohnsitzes. Das Eiland westlich des griechischen Festlandes wird in der Odyssee Homers als Heimat des trojanischen Helden genannt. „Auf Grundlage einiger äußerst aussagekräftiger Indizien sowie bei aller wissenschaftlicher Zurückhaltung glauben wir, dass wir den Palast von Odysseus und Penelope gefunden haben – den einzigen der Paläste des homerischen Zeitalters, der noch nicht entdeckt wurde", sagte Professor Thanassis Papadopoulos.
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Am Hafen von Piräus soll der zentrale Wasserflughafen für die Hauptstadt Athen entstehen. Ein Expertenteam des Unternehmens „Ellinia Ydatodromia“ (Griechische Wasserflughäfen) befürwortete in einer Studie den von der Hafengesellschaft OLP vorgeschlagenen Standort am Vassiliadis-Kai am nördlichen Hafenrand – wo heute die Dodekanes-Fähren ablegen. Dort könnten Wasserflugzeuge das ganze Jahr über starten und landen. Die Passagiere sollen das Terminal der Dodekanes-Fähren mitbenutzen. Die OLP sucht nun einen Standort für die technische Basis sowie einen Betreiber, der den Wasserflughafen langfristig pachten soll.
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