Die Abschaffung der 13. und 14. Gehälter für Staatsdiener ist verfassungskonform. Das hat in dieser Woche der Staatsrat, der die Funktion eines Obersten Verwaltungsgerichtes ausübt, befunden. Die sogenannten „Zusatzgehälter“, die quasi jährlich als Ferienbonus zu Ostern, im Sommer sowie vor den Weihnachtstagen ausgezahlt wurden, hatte man im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise bei Beamten gestrichen.

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Ohne konkrete Ergebnisse für Griechenland ist am Montag ein Treffen der Euroworking Group zu Ende gegangen. Die Experten bereiteten sich vor allem auf das Treffen der Eurogruppe am 13. Juni vor, an dem die EU-Finanz- und Wirtschaftsminister teilnehmen. Erörtert werden sollen dann jüngste Maßnahmen, die die Regierung in Athen verabschiedet hatte: darunter die Auszahlung einer dreizehnten Rente sowie die Herabsetzung der Mehrwertsteuer für viele Produkte.

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Donnerstag, 28. Februar 2019 10:57

Griechenlands Reeder geben etwas vom Kuchen ab TT

Griechenlands Reeder werden künftig einen größeren finanziellen Beitrag zur Überwindung der Krise in ihrer Heimat leisten als bisher. Das vereinbarte Ministerpräsident Alexis Tsipras am Mittwoch mit dem Vorsitzenden der Vereinigung der griechischen Reeder, Theodoros Beniamis.

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Der Mindestlohn wird in Griechenland von 586 Euro auf 650 Euro monatlich angehoben. Auf das gleiche Niveau werden auch die Niedrigstlöhne von bisher 510 Euro gebracht, die junge Arbeitnehmer unter 25 Jahren bisher erhalten haben. In den Genuss dieser Maßnahme kommen rund 600.000 Angestellte.

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Eine Analyse der Reformen, die Griechenland im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise und vor allem in den Jahren zwischen 2010 und 2014 durchsetzen musste, stand am Dienstag im Mittelpunkt einer Veranstaltung im Gebäude der Bank von Griechenland im Athener Zentrum. Anlass war die Präsentation eines Berichtes der griechischen Stiftung für Europäische und Außenpolitik (ELIAMEP).

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