Freudig aber auch mit Ermahnungen ist die Beendigung des letzten Spar- und Reformprogrammes (Memorandum) für Griechenland von Seiten der europäischen Partner kommentiert worden.

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Griechenland profitiert auf Basis des Bruttoinlandproduktes (BIP) betrachtet am stärksten von den wachstumsorientierten Investitionen des Juncker-Programms, die für die 28 Länder der Europäischen Union vorgesehen sind. Dies hat die Europäische Kommission an Donnerstag per Twitter mitgeteilt. Demnach werden insgesamt 283,7 Milliarden Euro für diesen Zweck bereitgestellt. Nach Griechenland ziehen Estland, Bulgarien, Portugal und Spanien vergleichsweise den größten Profit aus dem Juncker-Programm.

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Der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker wird am Donnerstag kommender Woche (26. April) zu einem offiziellen Besuch in Athen erwartet. Eine entsprechende Einladung erhielt er von Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras. Während seines Aufenthaltes in der griechischen Hauptstadt wird Juncker u. a. eine Rede vor der Vollversammlung des Parlaments halten.

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Griechenland ist „ein kleines Land“, aber „eine große Nation“. Das hat der Präsident der EU-Kommission Jean-Claude Juncker am Donnerstag während einer Veranstaltung in Thessaloniki hervorgehoben, wo er die Ehrendoktorwürde der juristischen Abteilung der Aristoteles Universität erhalten hat. „Euer Land befindet sich in einem sehr guten Zustand“, stellte der Gast aus Brüssel außerdem fest.

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In Thessaloniki findet am Donnerstag (13. Juli) das erste trilaterale Treffen zwischen Griechenland, Serbien und Bulgarien statt. Ort für die Veranstaltung ist die Konzerthalle „Megaron Mousikis“ am Thermaischen Golf.
Vorangegangen waren u. a. Gespräche zwischen Tsipras und dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic.

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