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Im vergangenen Jahr wurden in Griechenland mehr verendete Meeresschildkröten gefunden als in jedem anderen Jahr seit 1992 – der Gründung des Vereins „Archelon“, der sich dem Schutz der Meeresreptilien verschrieben hat. Die Zahl 700 nannte „Archelon“ am Freitag. Normal seien in jedem Jahr 500 bis 600 tote Meeresschildkröten.

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Lediglich 18 Prozent der gefährdeten Tierarten in Griechenland werden vollkommen geschützt. Das geht aus einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern hervor, die landesweit durchgeführt wurde.

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Die Regierung hat in Sachen Umweltpolitik einen gehörigen Spagat im Auge. Einerseits soll „die Umwelt respektiert“ werden, gleichzeitig sollen „mehr Investitionen“ ins Land kommen, so Umweltminister Kostis Chatzidakis, als er Ende der vorigen Woche eine Gesetzesnovelle vorstellte. Verabschiedet werden soll diese Anfang Mai in der Parlamentsvollversammlung per Telekonferenz.

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Dienstag, 02. April 2019 11:53

Meine neue Heimat Epirus (Teil 2)

Vielfalt und Exotik im Tzoumerkagebirge

Die wohl imposanteste Gebirgskette des Pindos ist das Tzoumerkagebirge. Umgeben von den Flüssen Arachthos, Aspropotamos, Acheloos und zahlreichen Wildflüssen, beeindruckt das Tzoumerkagebirge mit wilder, natürlicher Schönheit und einer Vielfalt der Fauna und Flora.

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Gleich fünf griechische Naturschutzprojekte kandidieren für den Natura 2000-Preis. Es geht u. a. um den Schutz der Mittelmeer-Mönchsrobbe, um den von Braunbären sowie zwei seltener Vogelarten. Auch ein Pfad, der Archäologie mit Naturschutz und einem Feuchtbiotop verbindet, ist in der Endrunde.

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