Die jungen Griechen blicken optimistisch in die Zukunft. Das ergibt eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Prorata. Befragt wurden ausschließlich 18 bis 34jährige Bürger aus ganz Griechenland. Demnach empfindet jeder zweite, dass sich die Situation für sie von nun an nur noch verbessern könne.

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Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) scheint ihren politischen Einfluss unter den Wählern stabilisiert zu haben. Das geht aus einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Public Issue hervor. Demnach haben 39 % der Wähler den Vorsatz, im Falle von Parlamentswahlen der ND ihre Stimme zu geben; für die Regierungspartei SYRIZA von Ministerpräsident Alexis Tsipras wollen nur 24,5 % der Befragten votieren.

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Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) hält gegenüber der Regierungspartei, dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA), einen bequemen Vorsprung von 10,5 Prozentpunkten. Einer aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Pulse zufolge würden im Falle von Parlamentswahlen zu diesem Zeitpunkt 33,5 % der Bürger ihre Stimme der ND geben; SYRIZA erhielte 23 %. Da eine Drei-Prozent-Hürde gilt, kämen zwar die Bewegung der Veränderung (7 %), die faschistische Chryssi Avgi (7 %) und die kommunistische KKE (6 %) ins Parlament.

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Die jüngsten „Weihnachtsgeschenke“ der Regierungskoalition aus dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) und den rechtspopulistischen Unabhängigen Griechen (ANEL) mit finanziellen Zuwendungen an sozial schwache Bürger des Landes scheinen wenig Früchte zu tragen: In Umfragen liegt die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) in der Wählergunst nach wie vor vorne. Das bestätigte zuletzt die Erhebung des Meinungsforschungsinstituts MRB.

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Das Rad der Umfrageergebnisse scheint sich derzeit zu Gunsten der Regierungspartei Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) zu drehen. Dem Regierungspartner Unabhängige Griechen (ANEL) droht hingegen politische Bedeutungslosigkeit. Das ergeben zwei Erhebungen, die am Wochenende veröffentlicht wurden.

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