Griechenland / Athen. Zu schweren Verkehrsbehinderungen kam es heute über Stunden im Zentrum Athens. Mehrere Protestkundgebungen verursachten ein Verkehrschaos.Um 11 Uhr versammelten sich Angestellte der Kommunalen Selbstverwaltung auf dem Karaiskaki-Platz. Sie fordern ein einheitliches Gehaltsschema, die Abschaffung flexibler Arbeitsverhältnisse und eine Beibehaltung ihrer Versicherungsrechte.
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Griechenland / Athen. Für Aufregung sorgte heute Mittag im Zentrum Athens, konkret im Nobelviertel Kolonaki, eine Gruppe von 30 bis 40 Vermummten. Bewaffnet mit Schlagstöcken, Steinen und anderen Gegenständen richteten sie an Dutzenden Geschäften, Banken und vor allem teureren Fahrzeugen, aber auch an Pkw mit diplomatischen Kennzeichen und Hauseingängen Schäden an. Die Jugendlichen hinterließen Flugblätter, in denen die Freilassung von Gleichgesinnten gefordert wird, die unter Anklage stehen. Griechischen Presseberichten zufolge tauchten die Täter urplötzlich auf dem Kolonaki-Platz auf und starteten ihre Angriffe.
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Donnerstag, 10. März 2011 15:56

Proteste im Zentrum Athens

Griechenland / Athen. Um 12.30 Uhr hat die Gewerkschaft der Mittelschullehrer OLME eine Protestkundgebung vor den Propyläen im Athener Zentrum veranstaltet. Die Lehrer setzten sich u.a.
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Griechenland / Athen. Nach den am Mittwoch angekündigten Sparmaßnahmen führen die Gewerkschaften heute Streiks und andere Protestkundgebungen durch. Seit heute Morgen sind alle öffentlichen Verkehrsmittel außer Betrieb: alle Busse, alle Oberleitungsbusse ("Trolley"), die Stadtbahn ("Proastiakos"), die Züge der Griechischen Bahn OSE und die U-Bahn ("Metro"). Rund um das Athener Zentrum herrschte Verkehrschaos. Ebenfalls streiken heute die Mittelschullehrer und das Personal des Staatlichen Rundfunks ERT.
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Der Journalist Stavros Theodorakis (s. Foto) wurde am Wochenende während eines Gründungsparteitages offiziell zum „Vorsitzenden" – sein konkreter Titel ist „Führer der Ehrenamtlichen" – der von ihm ins Leben gerufenen Partei „To Potami" gekürt. Es gab keinen Gegenkandidaten. Zudem wählten 466 der insgesamt 650 Kongressteilnehmer ein 86-köpfiges „Panhellenisches Komitee", dem im Prinzip die Aufgaben eines herkömmlichen Politbüros zukommen. Es setzt sich aus 28 Frauen und 58 Männern zusammen.
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