Eine Analyse der Reformen, die Griechenland im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise und vor allem in den Jahren zwischen 2010 und 2014 durchsetzen musste, stand am Dienstag im Mittelpunkt einer Veranstaltung im Gebäude der Bank von Griechenland im Athener Zentrum. Anlass war die Präsentation eines Berichtes der griechischen Stiftung für Europäische und Außenpolitik (ELIAMEP).

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Die Pressestelle der Regierung hat das offizielle Spendenkonto für die Unterstützung der von einem verheerenden Waldbrand heimgesuchten Gegend bei Rafina in Ostattika sowie bei Kineta im Westen Attikas bekannt gegeben.

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Die Einnahmen durch den Tourismus sind im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 13,2 % gestiegen. Konkret wurden 554 Millionen Euro erwirtschaftet.

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Der Gouverneur der Bank von Griechenland Jannis Stournaras appellierte an die privaten Haushalte und Unternehmen, ihr Geld wieder auf griechischen Banken zu deponieren. Er stellte klar, dass die Gefahr eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone („Grexit“) nicht mehr bestehe.
Seiner Ansicht nach hätten viele Haushalte ihre Ersparnisse noch immer „unter der Matratze“ oder „in Blumentöpfen“ versteckt. Er nannte eine Größenordnung von 12 bis 14 Milliarden Euro; zudem hätten Unternehmen Finanzmittel von bis zu 10 Milliarden Euro auf Banken im Ausland deponiert. Der Oberste Bankenchef sprach von einem noch immer fehlenden Vertrauen seiner Landsleute in die Wirtschaft ihres Landes.

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Griechenland verzeichnet in diesem Jahr ein großes Plus bei den Einnahmen durch den Tourismus. Daten der Bank von Griechenland zufolge sind diese im Zeitraum Januar bis September um 10,3 % im Vergleich zu Vorjahreszeitraum gestiegen. In Zahlen ausgedrückt, handelt es sich um fast 13 Mrd. Euro (12,994 Milliarden). Zurückzuführen sei dies vor allem auf die gestiegenen Zahlen der Hellas-Besucher in diesem Jahr. Zudem haben die Ausgaben der Reisenden pro Hellas-Urlaub geringfügig zugelegt (im Schnitt um 0,5 %).

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