Zwischenfälle beim Fußballspiel PAOK gegen Olympiakos: Sechs Hooligans wurden der Staatsanwaltschaft vorgeführt

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Griechenland / Athen. Sechs Hooligans, die maßgeblich an den gestrigen Ausschreitungen im Toumba-Stadion von Thessaloniki beim Spiel PAOK gegen Olympiakos beteiligt waren, wurden heute der Staatsanwaltschaft vorgeführt. Den Angeklagten wird u.a. vorgeworfen, dass sie die Polizei und die Feuerwehrkräfte im Stadion mit Betonblöcken, Kacheln und anderen Objekten beworfen haben, als diese versuchten, brennende Sitzreihen im Stadion zu löschen.
Entzündet worden waren die Sitze von PAOK-Anhängern. Außerdem war der bisherige PAOK-Spieler Ifeanyi Udeze in der Hotelgarage von Hooligans mit einem Messer bedroht worden, die dabei waren, den PKW des Fußballers mit Basball-Schlägern zu demolieren. Der aus Nigeria stammende Fußballer erklärte, dass er nach den Vorfällen nicht mehr für PAOK antreten werde.
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