Die Fahndung nach den Mördern eines mutmaßlichen Bosses der griechischen Mafia verlief bisher ergebnislos. Es handelt sich um Vassilis Stefanakos. Der 57jährige war am vorigen Mittwoch (17.1.) im Athener Vorort Chaidari gegen 19 Uhr in seiner gepanzerten Limousine vom Typ BMW erschossen worden.
Der Täter hatte zunächst mit der linken Hand die Beifahrertür geöffnet, die sich noch nicht automatisch verriegelt hatte.

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In Thessaloniki hat am Sonntag eine Massenkundgebung gegen die Benutzung des Begriffs „Mazedonien“ für das nördliche Nachbarland FYROM stattgefunden. Hintergrund sind Verhandlungen zur Lösung der Namensfrage der FYROM, die vorige Woche in New York begonnen haben.

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Zu einem nicht ungefährlichen Zwischenfall ist es am Mittwoch in der Ägäis gekommen. In griechischen Hoheitsgewässern ist ein Patrouillenboot der türkischen Marine, nach einem gefährlichen Manöver, am griechischen Kanonenboot „Nikoforos“ vorbeigeschrammt. Verletzte gab es keine, auch die Schäden waren relativ unerheblich. Das türkische Boot hat anschließend in türkische Hoheitsgewässer abgedreht. Die Besatzung der „Nikiforos“ konnte ihren Kurs fortsetzen.

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Durch stürmische Winde, die teilweise eine Stärke von bis zu 9 erreicht haben, ist es Donnerstagmorgen zu Problemen im Schiffsverkehr gekommen. Im Hafen von Piräus hat sich die „Panagia Agiasou“ vom Anker losgerissen. Das Schiff trieb führerlos im Meer. Vier Schlepper und ein Boot der Küstenwache wurden eingesetzt, um das Schiff wieder an seinen Anlegeplatz zu bringen und dort zu vertäuen. Während des Vorfalls waren keine Passagiere auf Bord.

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Am Montagabend wurde die Erde Attikas erschüttert: Es handelte sich um ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag etwa 24 Kilometer nordöstlich vom Athener Zentrum.

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