Umstrittenes Gesetz schränkt freie Strände ein TT
- Freigegeben in Tourismus
Ein Gesetz des Tourismusministeriums wird nach Auffassung von Kritikern weitere Einschränkungen des freien Zugangs zu den griechischen Stränden zur Folge haben.
Ein Gesetz des Tourismusministeriums wird nach Auffassung von Kritikern weitere Einschränkungen des freien Zugangs zu den griechischen Stränden zur Folge haben.
Das griechische Kulturministerium und die internationalen Komitees für die Rückgabe der Parthenonskulpturen nutzten die weltweite Aufmerksamkeit, die die Öffnung der archäologischen Stätten und vor allem der Akropolis in der vergangenen Woche nach der Corona-Zwangspause erfuhr, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen.
Der Bau des Grenzzauns zur Türkei in der nordgriechischen Region Evros wird ungehindert fortgesetzt. Das stellte Regierungssprecher Stelios Petsas am Montag (25.5.) gegenüber Journalisten fest. In den kommenden zehn Tagen werde das Unternehmen bekannt gegeben, das dieses Projekt realisieren soll. „Wir unternehmen alles Nötige, um unsere Grenze sowie die Hoheitsrechte auf See sowie auch auf dem Festland zu wahren“, fügte Petsas hinzu.
Am Montag stellte Oppositionschef Tsipras den Plan seiner Partei vor, mit dem die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie überwunden werden sollen. Vor allem ginge es darum, die Mittelschicht zu unterstützen und das Gesundheitssystem auszubauen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (26./27.5.) erhalten die griechisch-orthodoxen Gläubigen die Gelegenheit, das Osterfest in den Kirchen nachzuholen. In der Nacht des eigentlichen Festes vom 18. auf den 19. April durften die Gottesdienste nur hinter geschlossenen Türen durchgeführt werden.