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Der griechische Hochspringer Dimitris Chondrokoukis ist aufgrund eines positiven Dopingtests von der Teilnahme an den heute in London beginnenden Olympischen Spielen ausgeschlossen worden. Ein französisches Labor hatte die anabole Substanz Stanozolol in Chondrokoukis’ Probe nachgewiesen. Der Vater und Trainer des Hochspringers, Kyriakos Chondrokoukis, hat in einer schriftlichen Stellungnahme das Testergebnis als unrealistisch bezeichnet, weshalb noch eine zweite Probe untersucht werden müsse. Man werde alles daran setzen, um herauszufinden, wie es zu diesem Ergebnis kommen konnte. Chondrokoukis hatte im Frühling dieses Jahres die Goldmedaille bei der Hallen-Weltmeisterschaft in der Türkei holen können.
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Die 23-jährige Dreispringerin Voula Papachristou ist nach einer rassistischen Äußerung von den am Freitag in London beginnenden Olympischen Spielen ausgeschlossen worden. Sie hatte am Mittwoch in ihrem persönlichen Twitter-Profil geschrieben: „Mit so vielen Afrikanern in Griechenland werden die Westnil-Mücken (die derzeit in Griechenland auftreten) wenigstens Nahrung von zu Hause haben." Im Anschluss entschuldigte sie sich für diese Äußerung und sagte, dass sie sich dafür schäme. Es sei nicht ihre Absicht gewesen, jemanden zu beleidigen. Sie hätte nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen wollen, wenn sie nicht an deren Werte glauben würde.
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Griechenland / Athen.Vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele am Freitag in Peking wünschte Griechenlands Premierminister Kostas Karamanlis den Athleten sowie der gesamten Olympischen Familie alles Gute für das „größte Sportevent des Planeten". Zudem rief der Premierminister die letzten Olympischen Spiele in Athen in Erinnerung, wo Griechenland als Austragungsland den hohen Erwartungen der Weltöffentlichkeit standgehalten hatte. „2004 war ein historisches Jahr für Griechenland, in dem die Olympischen Spiele an ihre Geburtsstätte zurückgekehrt sind", sagte Karamanlis. Als historischer Hüter der olympischen Werte sei nun das geschichtsträchtige China an der Reihe, die Werte des fairen Wettbewerbs und der Kooperation aufrecht zu erhalten.
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Griechenland / Athen. Für die am Freitag beginnenden Olympischen Spiele in Peking entsendet Griechenland das zweitgrößte Team seit der Ausrichtung der Spiele in der Neuzeit. 156 Sportler in 25 verschiedenen Disziplinen werden in China um Edelmetall kämpfen, wobei das Schwimmer- und Leichtathleten-Team den Hauptanteil stellt. Vor vier Jahren in Athen war Griechenland mit 436 Athleten angetreten. Damals gewannen die Griechen 16 Medaillen, darunter sechs Mal Gold.
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Griechenland / Athen. Ausgestattet mit modernster Technik wird am 14. Oktober das Nationaltheater an der Agiou Konstantinou Straße, unterhalb des Omonia-Platzes, wiedereröffnet. Premiere hat dann das Tanztheaterstück von Dimitris Papaioannou „Nirgendwo" (Pouthena). Papaioannou, der die Eröffnungsfeier für die Olympischen Spiele 2004 künstlerisch gestaltet hatte, wird dabei bewusst auf Kulissen verzichten.
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