Paradies für Rentner: Griechenland ist beliebtestes Auswanderungsziel für Senioren
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Die Idylle trügt: Während viele Einheimische und Gäste das glitzernde Meer genießen, wird das Wasser für viele zur tödlichen Gefahr. Allein im Jahr 2024 ertranken in Griechenland laut offiziellen Angaben 395 Menschen – davon 388 im Meer.
Die Unfallquote liegt bei den Autofahrern über 65 Jahren bei 16,6 Prozent; bei den über 75-Jährigen bei 8,6 Prozent. Diese Zahlen nennt der Griechische Fahrlehrerverband (PSEO) unter Berufung auf Daten der Statistikbehörde ELSTAT. Ältere Semester sind der PSEO zufolge also nicht ungeeignet oder gefährlich.
Die bekannten „Klimaseniorinnen“ aus der Schweiz sind in diesen Tagen zu Gast in Athen (24. bis 27.1.). Die Vertreterinnen dieser Initiative setzen sich aktiv für einen wirksameren Schutz der Menschenrechte vor den Folgen der Klimakrise ein. Bei ihrem Besuch in der griechischen Hauptstadt diskutieren sie am Dienstag (24.1.) bei einer geschlossenen Veranstaltung mit Studenten aus unterschiedlichsten Fachbereichen sowie mit Freiwilligen der namhaften NGO Greenpeace über den Klimaschutz und die Möglichkeit, umfassendere klima- und sozialpolitische Maßnahmen zu ergreifen.
Im Rahmen der 4. Griechischen Woche für Medienkompetenz organisiert das Goethe-Institut Thessaloniki in Zusammenarbeit mit dem Peace Journalism Lab des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Aristoteles-Universität Thessaloniki, dem Digital Communication Network Global, dem Journalists About Journalism, und der American Farm School am Montag, 2. November 2020, um 18 Uhr ein Online-Seminar für Senioren zur Einführung in die neuen digitalen Medien.