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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Sport

Starke Sicherheitsvorkehrungen beim heutigen Länderspiel gegen die Türkei

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In der WM-Qualifikation kommt es heute abend im neuen Karaiskaki-Stadion in Piräus zur Begegnung Griechenland - Türkei. Etwa 1.000 Polizisten werden im Einsatz sein, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Nach dem Länderspiel zwischen Griechenland und Albanien am vergangenen Samstag war es vor allem in Athen und Thessaloniki zu Ausschreitungen gekommen, Zahlreiche Albaner wurden dabei verletzt. Beim Match gegen die Türkei werden ebenfalls Zwischenfälle befürchtet, vor allem weil rechtsradikale Gruppierungen über ihre Internetseite angekündigt haben, dass sie im Stadion sein werden, um den "Mongolen" ihre Anwesenheit deutlich zu machen. Weiterlesen ...

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Schwere Zwischenfälle nach Länderspiel in Tirana

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Zu schwerwiegenden Zwischenfällen kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach dem WM-Qualifikationsspiel zwischen Griechenland und Albanien in Tirana. Auf der Insel Zakynthos wurde ein Albaner bei Spielende von einem Griechen nach einem Streit getötet. Sowohl auf dem zentralen Platz Athens, dem Omonia ("Platz der Eintracht"), als auch rund um den Weißen Turm in Thessaloniki spielten sich äußerst unschöne Szenen ab. Teilweise sollen hinter den Zwischenfällen auch organisierte faschistische griechische Gruppierungen stehen. Die Athener Tageszeitung "Eleftherotypia" schrieb: Es war eine "Niederlage im Fußball, aber auch Niederlage für unsere Zivilisation. Weiterlesen ...

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Deutsch-deutsches Duell bei WM-Qualifikation in Tirana

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Die Olympischen Spiele sind zu Ende gegangen, die Paralympics haben noch nicht begonnen. Was nun? Gott sei Dank gibt es 2006 die Fußball-WM in Deutschland, und am morgigen Samstag wird es ernst für das griechische Nationalteam unter ihrem deutschen Trainer Otto Rehhagel. Erster Gegner des Europameisters ist in Tirana die Mannschaft von Albanien, am kommenden Mittwoch geht es dann im neuen Karaiskaki-Stadion in Piräus gegen die Türkei. Die Tickets für das etwa 40. Weiterlesen ...

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Otto bleibt "Grieche" bis 2006

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Eine Sportzeitung titelte am Montag in großen Lettern: "Otto, wir danken Dir!". Der Thriller um den Weiterverbleib Otto Rehhagels auf der Trainerbank der griechischen Nationalmannschaft ging am Samstag abend zu Ende. Nach der Riesensensation des Titelgewinns der Fußballeuropameisterschaft in Portugal durch Griechenland galt Rehhagel als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für den Posten des Trainers der deutschen Nationalmannschaft. Noch am Samstag hatte man in der griechischen Presse gemunkelt, dass Rehhagel nahe an einer Einigung mit dem DFB sei. Weiterlesen ...

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Griechische Fußballer und Trainer Rehhagel von Präsident und Premier empfangen

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Die 23 Mitglieder der griechischen Fußball-Nationalmannschaft und ihr Trainer Otto Rehhagel wurden am Dienstag von Staatspräsident Konstantinos Stefanopoulos und von Premier Kostas Karamanlis feierlich empfangen. Stefanopoulos erklärte beim Empfang, Trainer Rehhagel habe der Mannschaft "Disziplin, Fleiß und Siegeswille" beigebracht. Deshalb habe Griechenland gewonnen. Kritiker im Ausland, so Stefanopoulos, hätten Rehhagel vorgeworfen, "den alten Fußballstil" praktiziert zu haben. Unsere Antwort darauf, so der Präsident: "Wer gewonnen hat, ist der, der besser spielt! Weiterlesen ...

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Fulminanter Empfang für die Helden von Lissabon

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Hunderttausende Griechinnen und Griechen strömten am Montagabend auf die Straßen der Hauptstadt, um die Fußballnationalmannschaft zu begrüßen, die den EM-Pokal aus Portugal mit nach Hause brachte (siehe dazu auch Foto der Woche). Vom Flughafen bis ins Zentrum zum Stadion Kallimarmaro benötigte der Bus mit den erfolgreichen Akteuren ganze drei Stunden. Alle wollten die Helden von Lissabon und ihren Trainer Otto Rehhagel aus der Nähe sehen. Die ganze Stadt verwandelte sich in einen riesigen Festplatz. Die blau-weiße griechische Nationalflagge dominierte das Bild: sie war abgebildet auf T-Shirts oder wurde ins Gesicht gemalt; vor allem Frauen trugen stolz eine Tätowierung mit der Flagge auf den Oberarmen. Weiterlesen ...

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EM-Titel für Griechenland - Die Helden von Lissabon

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11 Namen und ein Trainer: Nikopolidis, Dellas, Kapsis, Seitaridis, Katsouranis, Fyssas, Basinas, Zagorakis, Giannakopoulos, Charisteas, Vryzas. Diese 11 Spieler schickte Otto Rehhagel am Sonntag bei der Fußballeuropameisterschaft gegen Portugal auf den Rasen und schaffte nach 90 Minuten das Unglaubliche: 1:0 in der 57. Minute (gleichzeitig Endstand) und EM-Titel für die Hellenen. In der Presse lauteten die Schlagzeilen enthusiastisch: "Griechischer Traum", "Goldener Traum", "Pokal der Träume". Um 18 Uhr wird den insgesamt 22 Helden und ihrem Kaiser Otto im Kallimarmaro-Stadion in Athen durch tausende Griechen ein fulminanter Empfang bereitet werden. Weiterlesen ...

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Die Geschichte vom endlosen Traum

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Paradies, Wunder, Traum. Griechenland steht Kopf wegen eines Balls aus Leder. Donnerstagnacht besiegte die Nationalmannschaft in Porto im Halbfinale auch die Tschechen (1:0). In der allerletzten Minute der ersten Viertelstunde der Verlängerung köpfte der "Koloss von Rhodos", Traianos Dellos, den Ball ins Tor, und Griechenland steht damit erstmals in seiner Fußballgeschichte in einem Endspiel. Dort trifft es am Sonntag auf Portugal. Weiterlesen ...

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Mehr als 7.500 Griechen reisen zum Halbfinale gegen Tschechien nach Porto

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7.500 Eintrittskarten, die der griechische Fußballbund EPO für das Halbfinale Griechenland gegen die Tschechische Republik am Donnerstag bei der Fußball-EM in Portugal reserviert hatte, sind seit Dienstag ausverkauft. Um die starke Nachfrage der Fans nach weiteren Tickets zu befriedigen, bemüht sich EPO um weitere 2.000 Karten. Transportminister Michalis Liapis teilte mit, dass die Regierung drei Flugzeuge von Olympic Airways gechartert habe, um einen reibungslosen Transport nach Porto zu ermöglichen. Weiterlesen ...

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Euphorie um Otto und sein Team

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Die Griechen schwimmen nach dem Einzug der Nationalmannschaft in das Halbfinale der Fußballeuropameisterschaft in Portugal weiter auf der Euphoriewelle. Der Vater dieser Sensation, Trainer Otto Rehhagel, hat bereits klargestellt, dass er bei seinen Hellenen bleiben werde. Sein Name war nach dem Rücktritt von Rudi Völler als möglicher Nachfolger für den Posten des deutschen Nationaltrainers genannt worden. "Ich werde die Griechen nicht verraten und die deutsche Nationalmannschaft übernehmen", sagte Otto. Er würde keine Verträge brechen, und es sei ihm unmöglich, diese Menschen zu verlassen. Weiterlesen ...

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"Wunder gibt es immer wieder ..."

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Die Reisebüros in Griechenland wurden in den letzten Tagen mit Anfragen bombardiert. Über 5.000 "aufgebrachte" Griechen erkundigten sich, wie man nach Portugal kommen und sich ein Ticket für einen Platz im Stadion "Jose Alvalade" in Lissabon sichern könne. Das "Herakles-Stück" der griechischen Nationalmannschaft unter Otto Rehhagel verursacht Fußballfieber. Die Hellenen schafften nach einem Sieg gegen Portugal (2:1), einem Unentschieden gegen Spanien (1:1) und einer Niederlage gegen Russland (1:2) den Sprung ins Viertelfinale. Weiterlesen ...

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Griechenland kann Fußballgeschichte schreiben

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Die Nationalmannschaft war stets ein Stiefkind im griechischen Fußball. Man war entweder Anhänger von Olympiakos Piräus, von Panathinaikos Athen oder von AEK. Noch kurz vor der Europameisterschaft versprühten eingefleischte Vereinsanhänger nicht die geringste Dosis an Nervosität oder zeigten aufkeimenden Enthusiasmus bezüglich der EM in Portugal. Dass plötzlich alles anders ist, verdankt man den Sensationsergebnissen der Griechen (2:1-Sieg gegen Portugal, 1:1 Unentschieden gegen Spanien) und ihrem Trainer Otto Rehhagel. Ausgerechnet ein Deutscher sorgt jetzt dafür, dass Griechenland derzeit wie ein Mann bzw. Weiterlesen ...

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Griechischer Fußball durchläuft eine Krise

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Immer wieder kommt es vor, dass von Fußballspielen der 1. griechischen Liga mehr über Ausschreitungen als über das sportliche Geschehen selbst zu berichten ist. Am Wochenende gelang es beispielsweise nach jahrelangem "Kampf" den fanatischen "Anhängern" der Mannschaft AEK, den gehassten Trainer Dusan Bajevic zum Aufgeben zu zwingen. Mit ordinärsten Parolen und Verbalangriffen - sogar gegen seine Frau - wurde der ehemalige AEK-Trainer endlich dafür "bestraft", dass er vor einigen Jahren zum Erzfeind Olympiakos als Coach gewechselt war. Um Ausschreitungen von Hooligans einzudämmen, hat die Regierung kürzlich das Mitreisen von Anhängern zu Auswärtsspielen untersagt. Weiterlesen ...

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