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Filigrane Steinbrücken, Brunnen und Musik in luftiger Höh’

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Foto (© GZ/ Linda Graf) Foto (© GZ/ Linda Graf)
Die Region Epirus im Nordwesten Griechenlands hält für Abenteuerlustige stets versteckte Perlen parat.
Unsere Autorin besuchte das mehr als 1.000 Meter hoch gelegene Dorf Chaliki an den Hängen des eindrucksvollen Pindos-Gebirges, das Thessalien und Makedonien voneinander trennt, im September. Ihre Tour beginnt auf weit über 1.000 Metern Höhe beim Dorf Kalarites, wo es keinen Baumbestand mehr gibt, sondern nur Grasbewuchs. Trotz der dürr erscheinenden Weite weiden hier Kühe, und die beträchtliche Anzahl der über den kargen Gebirgswiesen schwebenden Falken verweist auf ein reiches Angebot an Beutetieren. Hinter Kalarites kann man Chaliki auf zwei verschiedenen Wegen erreichen. In dem Ort lebt im Winter nur eine Handvoll Menschen. Während der osmanischen Herrschaft hingegen diente es aufgrund der frischen Bergluft als Kurort für Damen der höheren Gesellschaft. Um 1820 lebten noch 130 Familien in Chaliki. (Griechenland Zeitung)
 
Was unsere Autorin in dem kleinen Bergdorf erwartet und warum Klarinettenmusik über Ländergrenzen hinweg verbindet, lesen Sie in einer ausführlichen Reportage von Linda Graf in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1004), die am 14. Januar erschien. Infos und Bestellungen hier.
 
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