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Griechenland stößt im Tourismus an seine Grenzen

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Archivfoto (© Eurokinissi) Archivfoto (© Eurokinissi)
Die griechischen Ferieninseln melden Jahr für Jahr neue Besucherrekorde. Aber jetzt warnt eine Studie: Die Infrastruktur ist dem Boom nicht mehr gewachsen.
Als Beispiel dient die Insel Zakynthos: Als eines der beliebtesten Partyziele für junge Touristen ist die Insel einer hohen Umweltbelastung ausgesetzt. Statt den Müll umweltgerecht zu entsorgen, landet er auf einer großen Müllhalde inmitten eines Natura-2000-Schutzgebiets. Doch Zakynthos ist kein Einzelfall, sondern steht für ein strukturelles Problem: 
Griechenland kann seine Flut an Touristen nicht mehr stemmen. Besonders die Inseln leiden unter dem großen Andrang, Strafzahlungen an die EU aufgrund illegaler Müllhalden und unzureichenden Abwasserkanälen häufen sich. Gleichzeitig zählen sieben griechische Inseln heute zu den dreißig beliebtesten Inselzielen weltweit. (Griechenland Zeitung)
 
Warum die Inseln sich vom Staat nicht unterstützt fühlen und was ihre Forderungen im Umgang mit Touristen sind, lesen Sie in einem ausführlichen Artikel von Gerd Höhler in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1005), die am 21. Januar erschien. Infos und Bestellungen hier.
(Griechenland Zeitung / as)
 
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