Wer nach der schönsten Insel Griechenlands sucht, hat es wirklich nicht leicht. Über 6.000 Inseln gibt es, mehr als 200 davon sind bewohnt. Jede hat ihren eigenen Charakter. Manche punkten mit Partys bis zum Sonnenaufgang, andere mit verschlafenen Dörfern. Dieser Guide hilft Ihnen, die richtige Wahl zu treffen.
Perfektes Sommerreiseziel – mildes Klima
Griechenland hat einfach alles: kristallklares Wasser, antike Ruinen, hervorragendes Essen und echte Gastfreundschaft. Die schönsten griechischen Inseln bieten für jeden etwas, egal ob Sie Ruhe suchen oder Action brauchen. Das mediterrane Klima beschert warme Sommer und milde Winter. Von Mai bis Oktober haben Sie beste Bedingungen. Im Juli und August wird es allerdings richtig voll und teuer. Wer kann, weicht auf die Nebensaison aus.
Vielfalt der griechischen Inseln
Von Santorinis Vulkanklippen bis zu Kretas Sandstränden – die Unterschiede sind enorm. Mykonos zieht Nachtschwärmer an, das ruhige Zakynthos begeistert mit türkisfarbenem Wasser. In größeren Hotels gibt es auch Unterhaltung für entspannte Abende – von Live-Musik bis zu Online Casino Deutschland-Angeboten. Jede Insel hat ihre eigene Atmosphäre. Jede Insel wartet mit etwas Besonderem auf.
Santorinis Strände sehen anders aus als alles, was Sie kennen. Der Red Beach trägt seinen Namen zu Recht – roter Vulkansand, wohin Sie blicken. Kreta wiederum ist riesig, 260 Kilometer lang sogar. Hier gibt es pulsierende Hafenstädte und Bergdörfer, in denen die Zeit stillsteht. Im Westen ragen die Weißen Berge auf, in der Mitte der imposante Psiloritis, im Osten die Dikti-Berge. Die Samaria-Schlucht ist mit 16 Kilometern eine der längsten Europas.
Auf Kreta begann schließlich auch die minoische Kultur. Der Palast von Knossos bei Heraklion ist ein Muss. Die venezianischen Festungen in Chania und Rethymno erzählen von bewegten Zeiten unter fremder Herrschaft. Und für Strandliebhaber führt kein Weg vorbei an Elafonissi, TripAdvisor kürte den Strand mit rosafarbenem Sand 2025 zum schönsten der Welt.
Mykonos – Party, Luxus und Traumstrände
Mykonos ist Griechenlands Ibiza. Hier trifft sich, wer Geld hat. Glamouröse Beach Clubs, internationale DJs und Nachtleben bis zum Sonnenaufgang – wer durchfeiern will, ist hier richtig. Aber die Insel hat auch eine ruhige Seite, die viele übersehen. Außerhalb der Hauptsaison zeigt sie ein ganz anderes Gesicht.
Die Windmühlen und Little Venice kennt jeder von Postkarten. Weniger bekannt, aber architektonisch faszinierend ist die Kirche Panagia Paraportiani, eigentlich fünf Kirchen in einer. Ein Tagesausflug nach Delos, dem Geburtsort von Apollo und Artemis, lohnt sich wegen der antiken Stätte. Ein Tipp: Buchen Sie für die Sommerzeit mindestens ein halbes Jahr im Voraus. Die lokalen Busse sind zuverlässig und günstiger als Taxis. Für entspannte Abende bieten Hotels Unterhaltung an, darunter auch Spiele wie Sweet Bonanza 1000.
Rhodos und Zakynthos – Geschichte und Badeurlaub
Rhodos vereint Geschichte mit modernem Tourismus. Über 300 Sonnentage im Jahr machen das Eiland zur „Sonneninsel“. Die mittelalterliche Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Die Akropolis von Lindos thront spektakulär über dem Meer. Faliraki Beach bietet alle Wassersportarten, und in der Anthony Quinn Bay schnorchelt man in kristallklarem Wasser. Die Ionische Insel Zakynthos beeindruckt ihrerseits mit ihrer Küste. Die Insel ist überschaubar, aber landschaftlich nicht weniger spektakulär. Navagio Beach ist DAS Fotomotiv Griechenlands: Ein Schmugglerschiff liegt am weißen Strand, eingerahmt von Felswänden.
Welche Insel Griechenlands im Endeffekt die richtige Wahl ist, hängt letztlich davon ab, welche Art von Urlaub Sie planen und welche Schwerpunkte Ihnen persönlich wichtig sind. (ba)