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Trotz der Krise im Nahen Osten – Hohe Nachfrage im Vorfeld des Osterfestes Tagesthema

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Archivfoto (© Eurokinissi) Archivfoto (© Eurokinissi)

Vertreter der griechischen Tourismusbranche äußern angesichts der kommenden Osterfeiertage und der Saison 2026 generell Sorgen.

Sie befürchten, dass das Gästeaufkommen wegen der anhalten kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen und Mittleren Osten negativ beeinflusst werden könnte. Gegenüber dem staatlichen Sender ERT äußerte der Präsident des Verbandes der Tourismusbüros des Dodekanes, Christos Michalakis, dass man erste Stornierungen verzeichnen müsse, die in erster Linie Kreuzfahrtschiffe betreffen. Dasselbe gelte für Neubuchungen. Gleichzeitig wies Michalakis aber darauf hin, dass auch andere Länder der Region mit ähnlichen Problemen konfrontiert seien, dass jedoch das Bild in Griechenland im Vergleich dazu besser sei. Das scheint die hohe Nachfrage nach Osterreisen zu bestätigen. Die Webseite gtp berichtet unter Berufung auf Daten von Booking.com, dass zu Ostern besonders Korfu-Stadt bei griechischen Urlaubern gefragt ist, gefolgt von Orten wie Nafplio und Thessaloniki.

(Griechenland Zeitung / gls)

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