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Massentourismus: „Athen ist kein Riesenhotel“ Tagesthema

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Foto (© Eurokinissi) Foto (© Eurokinissi)

Athen boomt als Reiseziel: Jahr für Jahr strömen Millionen Besucher in die griechische Hauptstadt. Doch der touristische Erfolg hat auch seine Schattenseiten.

Steigende Mieten, zunehmender Druck auf die Infrastruktur und die Verdrängung von Bewohnern aus beliebten Vierteln sorgen für wachsende Diskussionen über die Grenzen des Wachstums. Mit seiner Forderung nach einer stärkeren Regulierung touristischer Angebote hat Athens Bürgermeister Charis Doukas eine kontroverse Debatte ausgelöst. Während er vor den Folgen eines unkontrollierten Ausbaus warnt, sieht die Regierung die Gefahr, dass das internationale Image der Hauptstadt als Reiseziel beschädigt werden könnte. Bei rund 700.000 Einwohnern im Kerngebiet des Großraums Athen-Piräus verzeichnet die griechische Metropole jährlich etwa acht Millionen Besucher. (Griechenland Zeitung)

Warum der Streit zwischen Stadtverwaltung und Tourismusministerium an Schärfe gewinnt, welche Maßnahmen diskutiert werden und wie Athen den Spagat zwischen Tourismusboom und Lebensqualität schaffen will, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 1023), die am 3. Juni erschien. Infos und Bestellmöglichkeiten hier.

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