Nach den jüngsten Erdrutschereignissen am Strand Myrtos auf Kefalonia hat die griechische Risikobewertungskommission der Zivilschutzbehörde am Samstag (11.7.) getagt.
Anlass waren Fels- und Geröllabbrüche am Hang oberhalb der Küste, die am Freitag bei Badegästen für Beunruhigung gesorgt hatten. Größere Felsbrocken und Erdmassen hatten sich gelöst und waren Richtung Strand gestürzt. Verletzt wurde niemand, doch es soll Medienberichten zufolge zu „Momenten von Panik“ gekommen sein. Die Experten beschlossen, die Empfehlungen der wissenschaftlichen Kommission umzusetzen und umgehend Anweisungen an den Zivilschutz der Region Ionische Inseln sowie die zuständigen Gemeinden weiterzugeben. Weitere Schutzmaßnahmen für die betroffenen Gebiete sollen geprüft werden. Am Strand weisen bereits Warnschilder auf die bestehende Gefahr von Erdrutschen hin. (Griechenland Zeitung / eh)
Es könnte Sie auch interessieren: Schöne Strände und Orte wie Postkartenwunder