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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Tourismus / Redaktion

Redaktion

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Gythio - Ein Ort, in den man sich sofort verliebt

In Gythio findet der Urlauber sich befreit vom ansonst landesimmanenten ''Kulturzwang'' und kann sich ausgiebig griechischem Gegenwartsleben widmen. Denn aus ihrer antiken Vergangenheit hat die Stadt quasi nurmehr ein kleines römisches Theater zu bieten; fast alle weiteren baulichen Zeitzeugen versanken im 4.Chr. durch ein Erdbeben unter dem Meeresspiegel. Wie beschützt liegt das Hafenörtchen von den Ausläufern des mächtigen Taygetos-Gebirgszuges, dessen mit 2.407 Metern höchster Gipfel namens ''Profitis Ilias'' bei günstiger Thermik direkte Stadtkulisse ist. Meist bis in den Mai hinein besticht der Berg sogar in kontrastreichem Schneeweiß zum königsblauen Meeresvordergrund. Ein Bild für Götter!

Ermioni: Das Inselstädtchen auf dem Festland. Teil 1

"An besegelter Meerbucht" / "Hermione ist keine unbedeutende Stadt", so der Historiker Strabo im 1. Jahrhundert n. Chr. Tatsächlich handelte es sich bei dem am Rande der Argolis (dem "Daumen" des Peloponnes) gelegenen heutigen Ermioni in der Antike um eine blühende Handelsstadt, welche ihren Wohlstand vor allem der Gewinnung von Purpur aus Meeresschnecken (Purpurschnecken) verdankte.

Preveza: Die Stadt mit den vielen Gesichtern

  • Freigegeben in Epirus

Griechenland/Preveza. Preveza, an der Einfahrt des Amvrakischen Golfs, ist von zwei ganz verschiedenen Meereslandschaften umgeben. Im Westen das offene Ionische Meer, im Osten der geschlossene Amvrakische Golf. Vielleicht ist das der Grund, daß hier ein mildes Mittelmeerklima - die Einheimischen sagen "das beste der Welt" - herrscht. Auch im Hochsommer, wenn man in manchen Gebieten Griechenlands die Hitze nicht ertragen kann, genießt man in Preveza stets die frische Brise eines milden Nordwestwindes. Das Farbenspiel von dunklem Grün und tiefem Blau des Meeres, das die Stadt im Anschluß an endlos lange Sandstrände umgibt, ist ein Spiegelbild des satten Grüns der Bäume und Büsche, die bis an die Küste wachsen. Außer den vereinzelten Zypressen und Palmen befinden sich entlang des Ionischen Meeres und in der ganzen Umgebung von Preveza Olivenhaine, die ursprünglich vor 300 Jahren von den Venezianern angepflanzt wurden, um die Republik von Venedig mit Olivenöl zu versorgen. 

Der See von Ioannina

  • Freigegeben in Epirus

Eine Insel im Herzen des Epirus Inmitten des Sees von Ioannina, auch Pamvotis-See genannt, liegt eine kleine Kloster- und Blumeninsel, die mit ihren einzigartigen Abteien und traditionellen Häusern ihren Teil zur bewegten Geschichte von Ioannina, der Hauptstadt des Epirus, erzählt. 

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