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Statt Gehälter und Renten zu kürzen, sollte der Staat die Akropolis vermieten. Auch andere archäologische Stätten könnte man Privaten zur Nutzung übergeben, damit Gelder in die Staatskassen fließen. Diesen Vorschlag machte der Abgeordnete der konservativen Partei Nea Dimokratia, Gerassimos Giakoumatos, am Montag gegenüber dem Radiosender „Vima 99,5“.
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Griechenland / Athen. Am 24. August dieses Jahres, der Vollmondnacht, werden möglicherweise viele archäologische Stätten, darunter die Akropolis, Sounion, das antike Olympia und Delphi, geschlossen bleiben. Der Grund: die Wächter weigern sich, ohne Bezahlung zu arbeiten. In den vergangenen Jahren war es zur Tradition geworden, zahlreiche archäologische Stätten zum Augustvollmond zu öffnen und dort auch Konzerte zu veranstalten.
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Am heutigen Freitag bleiben alle archäologische Stätten und staatliche Museen geschlossen. Hintergrund ist eine 24-stündige Arbeitsniederlegung der Angestellten im Kulturministerium. Am Streik beteiligen sich auch Mitglieder der Panhellenischen Vereinigung der Museumswächter. Protestiert wird gegen den neuen Organisationsplan des Kulturministeriums, der am heutigen Freitag dem Parlament übergeben werden soll. Bereits am Donnerstag hatten Angestellte des Kulturministeriums eine Demonstration vor dem Ministerium für Verwaltungsreform durchgeführt.
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Griechenland / Athen. Archäologen mit Sonderverträgen und die Betreuer der Akropolis haben sich am heutigen Dienstag vor dem Kulturministerium in der Athener Bouboulinas Straße zu einem Protest getroffen. Die Angestellten des Kulturministeriums, die dort mit Zeitverträgen tätig sind, werden sich am morgigen Mittwoch um 8.00 Uhr ebenfalls vor dem Kulturministerium versammeln. Am morgigen Mittwoch werden von 8.
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Rechtzeitig zur Ostersaison sollen in Griechenland für die 33 archäologischen Stätten und Museen mit den höchsten Besucherzahlen verlängerte Öffnungszeiten gelten. Ab dem 1. April sollen sie sieben Tage die Woche von 8 bis 20 Uhr geöffnet bleiben. Die nötigen Rahmenbedingungen besprach Kulturminister Panos Panajotopoulos am letzten Mittwoch mit den zuständigen Museumsleitern und den Leitern der Ämter für Altertümer, deren archäologische Stätten betroffen sind. Dabei seien Fragen der Personaleinstellung, der benötigten Mittel sowie des Zustandes von Anlagen, Museumsshops usw.
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