Donnerstag, 19. Juli 2018 15:52

Hohe Umsätze für Fraport 2017

Die 14 Regionalflughäfen des Unternehmens Fraport in Griechenland generierten einen Umsatz von etwa 233 Millionen Euro und somit einen Gewinn von 14 Millionen Euro im Jahr 2017. Das gab das Konsortium Fraport kürzlich bekannt.

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Flugreisen nach Griechenland sollen künftig angenehmer werden. Der Geschäftsführer (CEO) von Fraport Greece Alexander Zinell hat am Montag die Pläne für die Neugestaltung der 14 griechischen Flughäfen vorgestellt, die von Fraport betrieben werden.
Auf dem „Makedonia“-Flughafen von Thessaloniki etwa soll der Terminal-Bereich um 30.000 Quadratmeter erweitert werden. Insgesamt will das Unternehmen hier 87 Millionen Euro investieren.

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Der Flughafen der Ägäis-Insel Kos wird modernisiert. Entsprechende Arbeiten betreffen sowohl das Gebäude als auch die Freiflächen. Der Betreiber Fraport Greece hat angekündigt, Schwachstellen am Gebäude zu beseitigen, geleichzeitig sollen die Landebahn sowie der Parkplatz für die Flugzeuge ausgebaut werden.

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14 griechische Flughäfen werden seit dieser Woche vom griechisch-deutschen Unternehmen Fraport Greece verwaltet. Die Übergabe hat am Montag (10. April) begonnen und soll am heutigen Dienstag beendet werden. Fraport wird an den griechischen Staat eine einmalige Zahlung in Höhe von 1,233 Milliarden Euro leisten.

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Der Staatsrat hat die Verpachtung von 14 griechischen Flughäfen an die deutsche Flughafen-Betreibergesellschaft Fraport genehmigt. Dagegen hatte zuvor die Gewerkschaft der Griechischen Zivilluftfahrt (OSYPA) gemeinsam mit Gemeinden und sonstigen Trägern aus Korfu und Chania auf Kreta Einspruch erhoben. Die OSYPA argumentierte damit, dass die Verpachtung gegen Verfassungsrichtlinien verstoße. Darin sei eine Übergabe von staatlichen Flughäfen an Privat untersagt, da dadurch dem „Staat Territorium geraubt wird, auf dem er Hoheitsrechte ausübt“.

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