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In einer Urabstimmung will die PASOK bis zum 18. März einen neuen Parteivorsitzenden wählen lassen. Das beschlossen die griechischen Sozialisten am Donnerstag. Eventuell könnte die Abstimmung auch bereits am 4. oder 11.
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Die Regierung Papadimos versucht händeringend, die Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern über einen Milliarden schweren Kredit sowie über den Schuldenschnitt erfolgreich abzuschließen. Die größte Hürde ist es momentan, die drei in seiner Regierung vertretenen Parteien unter einen Hut zu bekommen. Ministerpräsident Loukas Papadimos ist in diesen Tagen beschäftigter denn je. Er eilt von einem Treffen zum anderen, bis in die späte Nacht hinein. Es geht um einiges: Griechenland soll in letzter Minute vor dem im März drohenden Bankrott gerettet werden.
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Unerwartet trat Andreas Loverdos am Dienstag von der Eventualität einer Kandidatur als Vorsitzender der PASOK zurück. Als aussichtsreicher Kandidat gilt nun Evangelos Venizelos, den Loverdos unterstützen will. Er begründete das damit, dass die Partei keine weitere Spaltung vertrage. Am Dienstagabend kündigten der Finanzminister und stellvertretende Regierungschef Evangelos Venizelos (Bild: r.) gemeinsam mit dem Minister für Gesundheit und Soziale Solidarität Andreas Loverdos (l.
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Solang Griechenland mit neuen Maßnahmen konfrontiert wird und die Regierung einen Hürdengang ohne Gleichen überwinden muss, kämpft die ehemalige Regierungspartei PASOK ums Überleben. Die Sozialisten verlieren akut an Wählergunst. Ab März soll ein neuer Parteivorsitzender gewählt werden. Voraussichtlich im März sollen die Prozeduren für die Wahl eines neuen Vorsitzenden der PASOK beginnen. Dieser Vorschlag des jetzigen Parteichefs Jorgos Papandreou wurde am Wochenende vom Nationalen Rat der griechischen Sozialisten mit großer Mehrheit angenommen.
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Griechenlands Ministerpräsident Loukas Papadimos ist einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage zufolge bei den Griechen beliebter als die Führer der beiden großen Parteien. Letztere verlieren bei den Wählern immer mehr an Einfluss. Der parteilose griechische Ministerpräsident Loukas Papadimos (siehe Foto), der seit nunmehr einem Monat die Übergangsregierung des von der Finanzkrise geschüttelten Griechenlands anführt, scheint bei den Wählern weitaus populärer als die Politiker seines Landes. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts MARC zufolge, die in der Sonntagszeitung „Ethnos tis Kyriakis“ veröffentlicht wurde, gaben fünf von zehn Befragten an, dass sie Papadimos für den geeignetsten Premierminister halten und dass sie diesen unterstützen würden, falls er bei den kommenden vorverlegten Parlamentswahlen als Vorsitzender einer Parteienkoalition antreten werde. Im Vergleich mit dem ND-Vorsitzenden, Antonis Samaras, votierten 54,3 % der Befragten für Papadimos und 21,7 % für Samaras.
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