Die bekannte kleine Schmalspurbahn im Pilion-Gebirge bei der mittelgriechischen Volos erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Strecke zwischen Ano Lechonia und Milies, entworfen von Ernesto de Chirico, dem Vater des berühmten Malers Giorgo de Chirico, konnte 2018 einen neuen Rekord von mehr als 20.000 Passagieren verzeichnen.

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Der Bahnhof in Káto Lechoniá ist ein Schmuckstück, ein Bauwerk aus der Gründerzeit, mit Vordächern aus Holz, das Gebäude an sich aus solidem Stein, ockerfarbig der Verputz. Außer uns und einigen Individualtouristen steht eine lustige griechische Reisegruppe am Bahnsteig.

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Die griechischen Staatsbahnen OSE haben in Zusammenarbeit mit dem lokalen Fremdenverkehr ein neues Angebot für den reizvollen Bergort Kalavryta im Norden der Peloponnes ausgearbeitet: den „Kalavryta City Pass“. Bei dieser neuen OSE-Offerte spart man immerhin bis zu 40 Euro.

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In Piräus und einigen westlichen und nördlichen Vororten Athens kam es am Freitag zu außerordentlich starken Regenfällen, wodurch viele Straßen unter Wasser standen. Innerhalb von etwa anderthalb Stunden fielen 140 mm Niederschlag. Zahlreiche Kellerwohnungen wurden überflutet, davon betroffen war auch die Tiefgarage eines Supermarktes. Einige Straßen wurden zu reißenden Flüssen und rissen zahlreiche Fahrzeuge mit sich fort.

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In den kommenden sechs Monaten soll die Stadt Nafplion auf der Peloponnes wieder mit Athen und Argos per Eisenbahn verbunden werden. Dann wäre Nafplion für Tages- oder Wochenendausflüge – etwa auch für Schulen –wieder geeigneter. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die bereits bestehende Bahnlinie Korinth-Argos-Nafplion saniert werden.

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