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In Griechenland gibt es traditionell eigentlich nur zwei Spirituosen: Tresterschnaps mit und ohne Anis. Von letzterem leitet sich außerdem der bekannteste griechische Schnaps, der Ouzo, ab, der heute nicht mehr aus Trestern gebrannt, sondern aus reinem Alkohol erzeugt wird. Außerdem findet man regional noch einige Obstbrände, die aber – wenn überhaupt – nur lokal erhältlich sind und meistens sowieso nur für den Hausgebrauch gebrannt werden.

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Die Hersteller des griechischen Tresterbrandes Tsipouro bzw. Tsikoudia, wie er auf Kreta heißt, werden dazu aufgerufen, ihre Produkte künftig nur noch in Flaschen und etikettiert zu verkaufen.

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Auf Wochenmärkten in Griechenland könnte demnächst auch griechischer Tresterschnaps Tsipouro „vom eigenen Hof“ verkauft werden. Dies sieht eine am Montag dem Parlament unterbreitete Gesetzesnovelle des Wirtschaftsministeriums vor.

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Die Gewerkschaft der Privatwirtschaft GSEE plant am Mittwoch dem 9. März eine Großkundgebung in Athen. Der Protest richtet sich gegen die von der Regierung geplanten Reformen im System der Renten- und Sozialversicherung. Dieses sei „moralisch untragbar“ und „nicht zu tolerieren“, erklären Gewerkschaftsvertreter. Zudem will die GSEE am Tag, an dem die entsprechende Gesetzesnovelle im Parlament eingebracht wird, einen 24-stündigen Generalstreik durchführen. Daran wollen sich auch andere Gewerkschaften sowie zahlreiche Freiberufler und Wissenschaftler beteiligen.   

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Am kommenden Wochenende veranstaltet die nordgriechische Stadt Ioannina das 2. Tsipouro-Fest auf dem zentralen Platz der Stadt. Am Samstag den 30. November wird der Besucher den traditionellen Prozess der Destillation des griechischen Tresterschnapses kennenlernen. Es folgen Tanz- und Musikvorstellungen mit den Verbänden aus Kreta und Kleinasien sowie aus dem Pontos.
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