Griechenland / Trikala / Diavates / Larissa. Ihre Aussage vor einer Richterin werden heute drei der Personen machen, die unter Verdacht stehen, in die Entführung des Reeders Periklis Panagopoulos Anfang des Jahres verwickelt zu sein. Dabei handelt es sich um den mutmaßlichen Anführer der insgesamt 16köpfigen Bande Panajotis Vlastos sowie um Ioannis Skaftouros und Vasilis Stefanakos. Die Richterin wird aus diesem Anlass in die Gefängnisse in Trikala, Diavates und Larissa reisen, wo die Verdächtigen derzeit einsitzen. Vorgeworfen werden ihnen u.
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Griechenland / Skopelos / Euböa. Zwei große Brände wüten seit dem gestrigen Abend auf griechischen Inseln: Auf der Sporaden-Insel Skopelos brach um 21 Uhr in der Nähe von Pánarmo ein Brand in einem Pinienwald aus. Die Gegend ist schwer zugänglich, was die Löscharbeiten erschwert. Vor Ort befinden sich 14 Feuerwehrautos, 40 Feuerwehrmänner und 40 Mann einer Bodeneinheit. Aus der Luft wird die Brandbekämpfung mit drei Löschflugzeugen und einem Helikopter unterstützt.
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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis hat am heutigen Montag das Bürgerhaus (KEP) in Ilioupolis besucht. Dort hat er über den Versuch der Regierung, die öffentliche Verwaltung zu modernisieren, gesprochen. Außerdem hob er die hervorragende Arbeit im Rahmen des so genannten „Hermes“-Programms hervor. Auf Basis dieses Programm können die Bürger per Internet viele Wege erledigen, die früher zwangsläufig mit einem Besuch in Büros der öffentlichen Hand verbunden waren.
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Griechenland / Athen. Weiterhin in Haft bleibt Jorgos Skarpellis, ehemaliger Top-Manager des einst staatlichen Telekommunikationsunternehmens OTE und Verdächtiger in der Siemens-Affäre. Diese Entscheidung wurde am gestrigen Sonntag bekannt gegeben, nachdem Skarpellis erneut vor dem Untersuchungsrichter ausgesagt hatte. Vorgeworfen wird ihm die Annahme von Siemens-Schwarzgeldern, die auf ein Konto in Österreich eingezahlt wurden. Skarpellis weist die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen zurück.
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Griechenland / Chios. Im Hafen von Chios kam es am Sonntagmittag zu Zwischenfällen, als eine Gruppierung der Organisation für Solidarität für Flüchtlinge von Chios und Mitglieder der der Kommunistischen Partei Nahe stehende Gewerkschaft PAME die Zufahrt eines Busses an Bord des Schiffes „Theofilos“ blockiert hatten. Insassen des Busses waren 60 illegale Einwanderer, die in ein Flüchtlingslager in Nordgriechenland transportiert werden sollten. Das Flüchtlingslager in Mersinidi von Chios hat eine Kapazität von 120 Personen, derzeit befinden sich dort 220 Personen. Das Schiff konnte mit einer einstündigen Verspätung, nach dem der Bus einfahren konnte, abfahren.
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