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„Inselhüpfen" - unser Beispiel: Ostkykladen Sie war einst ein romantisches Abenteuer Individualreisender der Vergangenheit: die ganz persönliche Entdeckungsreise durch die griechischen Archipele. Doch ist sie auch heute, in einem Zeitalter, das den organisierten Tourismus bevorzugt, für Leute, die Entdeckerfreude, Mut zu spontanen Entscheidungen und Muße mitbringen, noch möglich.

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Mittwoch, 24. September 2014 06:30

Kykladeneinsel Ios

Verkannte Schönheit in der Ägäis Von Oliver Goers Das griechische Eiland Ios genießt unter Kykladen-Fans einen zweifelhaften Ruf. Zwischen den beliebten Urlaubszielen Santorin und Naxos gelegen, wird dieses kleine Fleckchen Erde von vielen Reisenden beharrlich ignoriert. Zu Unrecht: In den 70er Jahren galt die bergige Insel als Eldorado für Aussteiger und war damit Geheimtipp für die deutsche Hippie-Bewegung. Später sollte Ios jeden Sommer zum Schmelztiegel vergnügungssüchtiger Halbstarker aus ganz Europa werden.

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Weiß, weißer, Mykonos

Weiß, weißer, Mykonos: Viele Dörfer auf den Kykladen setzen sich aus weiß gekalkten, ineinander verschachtelten Würfeln zusammen. Die berühmte Kykladen-Insel bietet mehr als Badestrände und Bars. Die Chora von Mykonos aber schiebt sich wie eine von Künstlerhand gestaltete Skulptur die Hänge aufwärts.

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Die Insel Paros

Paros gehört neben Mykonos und Santorin zu den bekanntesten Kykladen-Inseln, die sich dem Tourismus geöffnet haben und in den Sommermonaten Tausende von Urlaubern beherbergen. Aufgrund der guten Verkehrsverbindungen (seit 1982 gibt es einen Flugplatz), der zahlreichen schönen Strände und vor allem der beiden reizvollen Orte Parikia und Naoussa ist Paros in der Hochsaison recht gut besucht.

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Insel Paros: Hauptstadt Paroikia

Etwa 2.000 Einwohner leben in der Haupt- und Hafenstadt von Paros, in Paroikia, die im Westen der Insel liegt. Oft wird diese Stadt auch einfach nur Paros oder Chora genannt, wie es auf den meisten Inseln üblich ist. Die Stadt erstreckt sich etwa einen Kilometer entlang der südlichen Hafenbucht und wird von dem 15 Meter erhöht liegenden Kastro-Viertel, dem ätesten Teil der Stadt, überragt. Paroikia gehört neben Mykonos zu den schönsten Siedlungen der Kykladen. Die traditionelle Architektur, die kleinen engen Gassen, die weißgekalkten Kirchen und die Fischerboote am Strand verleihen dem Städtchen trotz des Trubels der zahlreichen Besucher einen malerischen Charakter. Darüber hinaus bietet der Ort heute alles, was der Tourist erwartet: ausgezeichnete Tavernen und Restaurants, unzählige Cafes und Bars, Souvenirläden, Pensionen, Privatzimmer und Hotels.

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