Prassonissi, der südlichste Punkt von Rhodos, gilt als Idyll. Als Gebiet von besonderer landschaftlicher Schönheit klassifiziert, im Natura-2000-Netzwerk der EU aufgelistet, archäologische Stätte, beliebt vor allem auch als Surf-Paradies. Nun plant der staatliche Stromgigant DEI nach Angaben der Bürgerinitiative für den Umweltschutz und die Entwicklung von Südrhodos dort ein 115-Megawatt-Kraftwerk, das ganz konventionell schwefelhaltiges Schweröl verbrennen wird. Mit zwei 70 Meter hohen Schornsteinen in unmittelbarer Küstennähe wird es aber nicht nur eine potenzielle Dreckschleuder sein, sondern auch erheblich zur Verschandelung der reizvollen Landschaft beitragen. Hinzu kommt eine Verladeplattform für das Schweröl im Meer mit entsprechenden Pipelines, was ebenfalls nicht zu unterschätzende Gefahren für die Umwelt birgt.
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Dienstag, 05. Juli 2011 16:31

Mehr Touristen auf Rhodos P

Griechenland/Rhodos. Griechenland bleibt– trotz Krisenmeldungen in den Medien – ein beliebtes Urlauberziel. Zu diesem Schluss kommen Reiseagenturen, die am Montag neue Daten zum Urlauberaufkommen auf Rhodos und den Inseln der Dodekanes präsentierten. Demnach hat sich die Zahl der Ankünfte auf Rhodos erheblich gesteigert: um 27 % gegenüber Juni 2010. Die Nachrichtenagentur ANA/MPA meldet für Rhodos 300.
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Die zuständigen Behörden auf der griechischen Insel Rhodos überprüfen noch immer die Fracht des Schiffs „Nour M". In neun der insgesamt 59 Containern konnte bisher lediglich Munition sichergestellt werden. Ursprünglich ist man von etwa 20.000 Kalaschnikow-Gewehren ausgegangen, die in den Begleitpapieren des Schiffes angegeben waren. Die „Nour M" bleibt bis auf weiteres im Hafen von Rhodos.
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Die griechische Küstenwache hat ein Schiff mit einer verdächtigen Waffenladung in der Ägäis gestoppt. Das Schiff wurde nach Angaben der Behörde am Freitag west-südwestlich der Dodekanesinsel Symi aufgebracht und kontrolliert. Anschließend wurde es in den Hafen von Rhodos umgeleitet und unter Bewachung gestellt. Über das verdächtige Verhalten des Frachters habe die Armee die Küstenwache informiert. Laut Presseinformationen sollen sich in 56 von 59 Containern des Frachters mindestens 20.
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Die Polizei hat am Mittwoch auf Rhodos einen 24-jährigen Griechen verhaftet, der in mehrere Kirchen eingebrochen sein soll. Der Mann wurde von Beamten der Polizeistation von Ialyssos im Norden der Insel auf frischer Tat ertappt, als er dort in eine Kirche einbrechen wollte. Er soll in mindestens drei Gotteshäuser eingestiegen sein. Es seien Sachschäden entstanden.
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