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Russisches Interesse an griechischem Gaskonzern

Der russische Gaskoloss Gazprom zeigt großes Interesse an den griechischen Erdgaskonzern DEPA. Zum zweiten Mal innerhalb von etwa zehn Tagen ist der Vorstandsvorsitzende von Gazprom Alexei Miller am Mittwoch nach Athen gereist. Hier hat er sich u. a. mit dem griechischen Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis getroffen.
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Griechische Agrarprodukte erobern die Märkte – Olivenöl legt zu

Die Exporte griechischer Produkte verzeichnen auch Anfang des Jahres 2013 im Vergleich zum Dezember 2012 eine Zunahme. Schätzungen der Griechischen Exporteurvereinigung (PEE) zufolge stiegen sie – die Erdölprodukte nicht eingerechnet – um drei Prozent. Einen wesentlichen Teil zum relativ guten Ergebnis trugen die landwirtschaftlichen Produkte bei, und in erster Linie das Olivenöl. Der Export des „Grünen Goldes" erhöhte sich im Januar gegenüber dem Dezember 2012 um ganze 187,60 %. Als Grund gibt die PEE u.
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Deutsche Unternehmen wollen in Griechenland mehr investieren TT

Mit 11 Vertretern von deutschen Unternehmen hat sich der Minister für Entwicklung, Wettbewerb, Infrastruktur und Netze Kostis Chatzidakis am Dienstag getroffen. Im Vordergrund der Gespräche standen Investitionen und der Wachstum der griechischen Wirtschaft. Die Vertreter der deutschen Unternehmen zeigten sich bereit, ihre Investitionen in Griechenland zu intensivieren, hoben aber hervor, dass sich erst einmal das Investitionsklima verbessern müsse. Das Treffen fand in der Residenz des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland, Wolfgang Dold, statt. Anwesend war auch der Vizepräsident der Deutsch-griechischen Industrie- und Handelskammer, Athanassios Syrianos, sowie der Vertreter des BDI, Dr.
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IWF lobt Griechenlands Konsolidierungsbemühungen TT

In Athen hält sich derzeit die Troika aus IWF, EZB und Europäischer Kommission auf. Ihre Aufgabe ist es, die Spar- und Reformanstrengungen unter die Lupe zu nehmen. Vor allem Entlassungen von Staatsdienern werden gefordert. Um die Krise zu überwinden, müsse Griechenland nun vor allem auf die Umsetzung von Reformen aber auch auf eine Senkung der Anzahl der Staatsdiener und vor allem auf die Bekämpfung der grassierenden Steuerhinterziehung achten. Dies sei der einzige Weg, um neue Sparmaßnahmen sowie Entlassungen von Beamten zu vermeiden.
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Positives Wachstum erst für das kommende Jahr in Aussicht gestellt

Das Jahr 2013 wird mit einer erwarteten Rezession von 4,5 % erneut ein schwieriges Jahr; erst im Laufe des kommenden Jahres wird man positive Wachstumsraten beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) registrieren können. Das stellte der Gouverneur der Griechischen Zentralbank, Jorgos Provopoulos, in seinem Jahresbericht fest, der am Montag der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Sorge bereitet der Zentralbank die zunehmende Armut und Arbeitslosigkeit. Sie spricht in diesem Zusammenhang von einer Gefahr für den sozialen Zusammenhalt. Provopoulos fordert von der Regierung Maßnahmen, die eine Verbesserung der Lage für die betroffenen Bevölkerungsschichten mit sich bringt.
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