Die Hitze lässt nach

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Heiter bis wolkig über Nafplio – einst Hauptstadt Griechenlands – ruht auf einer felsigen Landzunge am Argolischen Golf. (Foto © Rebecca Hürter) Heiter bis wolkig über Nafplio – einst Hauptstadt Griechenlands – ruht auf einer felsigen Landzunge am Argolischen Golf. (Foto © Rebecca Hürter)

Inseln und Küstenregionen rund um das Ägäische Meer bekommen die meiste Zeit Sonne zu Gesicht. Im Hochland und Westen der Peloponnes kann es zu lokalen Regenfällen und auch Gewittern kommen. Die Westküste Mittelgriechenlands wird mit 35° C am heißesten. 

Attika (Athen/Piräus): Bei Höchsttemperaturen von 31° C kommt es zu einem Wechselspiel von Sonne und Wolken.

Nordgriechenland (Thessaloniki): Im „Drei-Länder-Eck“ von Westmakedonien, Epirus und Thessalien brauen sich in Gebirgslagen tagsüber Gewitterwolken zusammen. Im Flachland bleibt es trocken bei maximalen 34° C.

Mittelgriechenland: Dem Griechischen Wetterdienst EMY zufolge versteckt sich die Sonne immer wieder hinter den Wolken. Im Gebirge auch lokale Schauer. Höchstwerte um die 33° C.

Peloponnes: Tagsüber ziehen vom Westen Wolken auf. Vereinzelt kann es auch regnen; Besserung zum Abend hin. Temperaturen: 27° C bis 33° C.

Ionische Inseln: Heiter bis bewölkt bei Maximaltemperaturen von 32° C.

Ägäis: Wolken sind hier nicht zu sehen – dafür sorgt der mittelstarke Wind. Sonne satt bei Höchstwerten knapp unter 30° C.

(Griechenland Zeitung / as)

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