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Erdbeben bei Thessaloniki

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Am Freitagmorgen ereignete sich bei Thessaloniki ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala. Die Erschütterung um 8.15 Uhr war in weiten Teilen Zentralmakedoniens spürbar. Das Epizentrum lag ungefähr 50 Kilometer östlich der nordgriechischen Stadt am Volvi-See, und die Tiefe wird mit fünf Kilometern unter der Erdoberfläche angegeben. Das Gebiet von Thessaloniki ist für seine relativ hohe Erdbebendichte bekannt.
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Erdbeben in Griechenland bis nach Istanbul spürbar

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Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala hat sich am Dienstag gegen 8.30 Uhr in der Meeresregion 29 Kilometer südöstlich der nordgriechischen Insel Samothraki ereignet. Das Beben war über Thrakien und Ostmakedonien bis nach Istanbul spürbar. Es folgten mehrere Nachbeben. Die Seismologen zeigen sich nicht beunruhigt; es handle sich um eine seismisch aktive Region.
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Zwei leichte Erdbebeben zwischen Kreta und Santorin

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Griechenland/Kreta. Seit Sonntagabend haben sich in der Meeresregion vor Kreta gleich zwei kleinere Erdbeben ereignet. Das erste hatte eine Stärke von 4,8 auf der Richterskala und ereignete sich um 23.00 Uhr zwischen den Inseln Santorin und Kreta. Das zweite ereignete sich am Montagmittag.
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Leichte Erdbeben bei Patras und auf der Chalkidiki

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Ein Erdbeben der Stärke 4,7 auf der Richterskala ereignete sich gestern Nachmittag gegen 17.30 Uhr in der Region zwischen Patras und Nafpaktos, im Korinthischen Golf. Zu spüren war das Beben deutlich in Patras, Rio, Nafpaktos und in den Präfekturen Achaia und Etoloakarnania. Das Epizentrum lag zwei Kilometer südwestlich von Nafpaktos im Westen Griechenlands, etwa 5 Kilometer unter dem Meer.  Augenzeugen berichten, dass Einheimische erschrocken aus ihren Häusern und Geschäften geflohen seien.
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Mittleres Erdbeben auf Kreta

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Griechenland / Kreta. Ein Erdbeben der Stärke 4,5 ereignete sich am Sonntag gegen 15.21 Uhr im Meer nordwestlich von Iraklio. Zu spüren war es in den Präfekturen Iraklio und Rethymno. Nach Angaben des Athener Nationalen Observatoriums, des Instituts für Geodynamik und des Labors für Geophysik der Universität Thessaloniki handelte es sich um eine relativ schwache Erschütterung; das Epizentrum lag 285 Kilometer südöstlich von Athen.
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